Billy Talent – Ben Kowalewicz & Aaron Solowoniuk im Interview
Billy Talent spielen als Headliner in der Hamburger Sporthalle. Das ist absolut amtlich für ein paar spaßige Jungs aus dem wilden Kanada. In einer bis auf zwei Turnbänke völlig leeren Sportumkleide (ich befürchte, es war die für Mädchen!) kommt es am Nachmittag zum 2-on-2-Wortgefecht zwischen zwei Bens, einem Aaron und dem stummen Sven. Die Sätze prallen von den beigemelierten Kacheln des unwirklichen Raumes – wo man überall Interviews machen muss! In seiner schlichten Eleganz nun hier nachzulesen. Abends rockten die Billys, von ihren Landskollegen Alexisonfire und den unberechenbaren Londoner Vorstadtkids Enter Shikari hervorragend flankiert, die ausverkaufte Halle. Das Sympathiebarometer steht auf Anschlag!
Könnt ihr überhaupt begreifen, wie sich Billy Talent im letzten Jahr entwickelt haben? Ihr füllt riesige Hallen, eine Show nach der anderen ist ausverkauft – was ist euer Geheimnis? Beharrlichkeit, Freundschaft, Talent?
Ben: Ich würde sagen, das alles zusammen. Einfach die Hingabe und der Glaube an etwas, die Kraft zwischen vier Menschen und der Musik, die wir erschaffen. Proben und opfern und sterben, um das hier machen zu können.
Aaron: Metaphorisch gesprochen.
Und was ist das härteste Opfer?
Ben: Das härteste Opfer ist wohl eine individuelle Sache. Für mich ist am härtesten, dass ich oft von zu Hause weg bin. Ich habe eine wunderschöne Freundin und ein schönes Fleckchen, an dem ich wohne. Es ist schön, ab und an mal in seinem eigenen Bett zu schlafen. Abgesehen davon ist das hier ein Traum, der wahr geworden ist. Es gibt nichts Besseres als das, was wir tun – es ist, als lebten wir in einer Parallelwelt.
Aaron: So lange von der Familie getrennt zu sein, ist schon hart, aber wie Ben sagt: Das hier ist die allerbeste Art, seine Tage zu verbringen, so viel steht fest. Wir haben sehr viel Glück. Und oft sind wir ja auch zu Hause, das ist dann unser Ausgleich.
„Billy Talent II“ war letztes Jahr an der Spitze der deutschen Albumscharts, was fast schon eine Sensation war.
Ben: Das war schon echt komisch – aber frag uns nicht!
Man könnte fast schon sagen, dass dieses Album eine Art Emocore-Boom in Deutschland ausgelöst hat…
Ben: Was für einen?
Einen Emocore-Boom…
Ben: Nenn uns nicht Emo, man! Wir sind alles andere als Emo. Ich vermute aber, dass einfach Rock-Musik wieder in Mode gekommen ist. Es gibt definitiv einen Wechsel am Horizont der ganzen Hip-Hop- und R’n’B-Musik, die in den letzten fünf oder sechs Jahren die Charts regiert hat. Der Rock’n’Roll kommt zurück! Und gerade für eine Band wie uns, mit unserem Sound, ist es toll, dass die Leute unsere Musik würdigen und dass wir sogar jemanden wie Nelly Furtado in den Charts schlagen konnten. Das ist ziemlich verrückt und merkwürdig.
Ist gerade an eurem Erfolg in Deutschland etwas Besonderes?
Ben: Ich weiß auch nicht, warum wir in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder auch im UK so erfolgreich sind. Ich glaube, es liegt einfach auch daran, dass wir hier so viel getourt sind, dass das Ganze wie eine Art Schneeball gewachsen, immer größer und größer geworden ist. Außerdem waren Sachen wie MTV und so sehr wichtig – wenn dein Video einmal in der MTV-Rotation ist, wird es bei sehr vielen Leuten zu Hause eingeschleust, die sonst vielleicht nie mit unserer Musik in Kontakt geraten wären. So etwas öffnet Türen und viele Leute werden auf einmal auf das aufmerksam, was du tust. Das ist alles verdammt abgefahren gewesen.
Was ist denn nun mit Emocore – ihr macht also keinen?
Aaron: Ich weiß noch nicht mal, was Emocore sein soll. Ich vermute, man könnte uns emotional nennen.
Emocore kann ja alles sein.
Ben: Genau, das stimmt.
Welche Musik ist nicht emotional?
Ben: Das ist ein guter Punkt. Die Leute haben schon immer etikettiert. Ich finde, dass es genug Politik und
Kategorisierungen in der Welt gibt, die alles andere kaputt machen, da müssen wir die Musik nicht auch noch verderben. Gute Songs sind gute Songs, gute Menschen sind gute Menschen.
Sind solche Kategorien aber nicht wichtig, um den Leuten eine Orientierung im großen Musikdschungel zu geben?
Ben: Warum? Ich glaube nicht. Ich glaube, es ist gut, dass die Menschen an Musik glauben. Als ich groß wurde, mochte ich Nirvana, aber auch Public Enemy. Ich liebte The Clash, und ich liebte Bob Marley. Gute Musik übersteigt jede Form von Mode oder Haarschnitt. Und das ist wirklich alles. Musik ist nur ein Ventil für die Menschen, um sich damit zu identifizieren – und wenn du dich mit vielen unterschiedlichen Dingen identifizieren kannst, limitierst du dich nicht nur auf einen bestimmten Gedankenweg. Das Problem, das ich mit Kategorien habe, ist, dass du wirklich gute Musik und Songs vernachlässigen könntest – aus purer Unwissenheit. Weißt du, was ich meine? Wenn du nur denkst ‚Ich bin Hardcore, und alles, was ich höre, ist Hardcore’, verpasst du so viel, was dir womöglich gefallen oder was dein Leben verändern könnte, wenn du nicht so engstirnig wärst. So sehe ich das.
Aber viele Leute denken in diesen Kategorien.
Ben: Okay, was ist mit dem ganzen Punk-Rock-Ding? Als wir aufgewachsen sind, spielten wir in Punk-Rock-Klubs und -Bands – du musst ein ganz bestimmtes Aussehen haben, dich auf eine ganz bestimmte Art verhalten, einfach (*haucht*) Punk Rock sein.
Aaron (vollkommen gelassen): Wir machen einfach nur Musik. Wir sind einfach nur eine Band.
Ben: Nur eine verschissene Band, Mann!
Letztes Jahr haben mir Ian and Jon empfohlen, „Hard Core Logo“ zu sehen…
Ben: Hast du ihn gesehen? Ziemlich gut, oder? Das Ende ist gut.
Was hat das tragische Ende denn mit Billy Talent zu tun? Hoffentlich keine böse Vorahnung?
Ben: Das hoffe ich auch! Vor ein paar Wochen haben wir zum ersten Mal den Schauspieler getroffen, der
Billy Tallent gespielt hat. In Vancouver in Kanada ist er zu einer unserer Shows gekommen, das war irgendwie cool. Wir haben ein Foto gemacht – Billy Tallent mit Billy Talent.
Aaron: Der Film ist ein Kult-Film-Klassiker für jeden, der so alt ist wie wir und mal in einer Band gespielt hat. Von den Jüngeren kennt keiner „Hard Core Logo“, aber alle in unserem Alter, so 28 oder 30, die in Bands spielen, haben diesen Film gesehen. Diese kanadische Band, die zum letzten Mal durch Kanada tourt – das ist einfach nur ein cooler Film.
Habt ihr euch mal überlegt, was ihr gemacht hättet, wenn ihr in seiner Situation gewesen wärt und mit mindertalentierten Typen in einer Band hättet spielen müssen?
Ben: Ich glaube, in so einer Band wäre ich nie gewesen, die so selbstzerstörerisch ist. Du machst Musik mit anderen Leuten, weil ihr eine Beziehung habt und es eine Dynamik mit ihnen gibt. Wir haben schon mit einigen Bands zusammengespielt, die …(*lange Pause*) ein wenig übereifrig und exzessiv sind – aber wenn man nachts rumsäuft, am nächsten Tag arbeiten muss, dann aufwacht und sich wie Scheiße fühlt, das ist das Gleiche, als würden wir die Nacht durchzechen, aufwachen und dann auf die Bühne müssen. Und ich stände dann vor 5000 Leuten, nach dem Motto ‚Heyyyyy, ich habe keine Stimme und fühle mich scheiße, sorry, aber ich habe mich besoffen!’ Das ist es nicht wert. Aber an freien Tagen…
Aaron: Morgen haben wir einen freien Tag…
Ben: Stimmt, in Hamburg!
Okay, schön. Kommen wir zu euren Texten – was sind eure Botschaften, was wollt ihr an die Menschen weitergeben?
Ben: Jeder Song ist unterschiedlich und hat eine andere Geschichte, aber das allgemeine Thema ist, dass man an sich selbst glauben und seinem Herz vertrauen soll, weil alles gut werden wird. Einfach positiv zu sein.
Die Position von Billy Talent in der Musikwelt hat sich im letzten Jahr verändert, denn urplötzlich spielt ihr vor Tausenden von Menschen und könnt ganz viele mit eurer Musik erreichen. Glaubt ihr, dass ihr damit eine höhere Verantwortung erlangt habt?
Ben: Ich weiß nicht, ob ich als Frontmann dadurch jetzt mehr Verantwortung habe, ich genieße es aber, dass wir die Möglichkeit haben, etwas Gutes weiterzugeben. Es ist ein schönes Gefühl, ein guter Mensch zu sein, Menschen mit Respekt zu behandeln und so viel Spaß wie möglich zu haben. Genieß dein Leben –
denn am Ende ist es nicht sehr lang. Kürzlich habe ich jemanden in meinem Leben verloren, der mir sehr viel bedeutet hat. Wenn man jemanden verliert, rückt das die Dinge in ein anderes Licht, dass nämlich nichts wichtiger ist, als Menschen mit Respekt zu behandeln, sie so zu lieben, wie es einem möglich ist, und sein Leben auf dieser verdammten Erde zu genießen.
Wird es nicht immer schwieriger, das Leben hier zu genießen? Immerhin geht die Erde ja den Bach runter.
Ben: Auf jeden Fall – hast du „An Inconvenient Truth“ gesehen, diesen Film von Al Gore über die Umwelt? Den solltest du dir angucken, der bläst dir dein Hirn weg, es ist der Wahnsinn. Aber ja – so sieht es aus: Man sollte seine Umwelt besser behandeln. Tu alles, damit es dem Planeten und deiner Umgebung besser geht, beeinflusse jeden um dich herum, das Gleiche zu tun. Wenn man aufwacht, gut gelaunt ist und sagt ‚Hey, wie geht’s dir, willst du eine Tasse Kaffee?’, dann trifft man den anderen auf dem richtigen Fuß, dann geht er nach draußen und macht Etwas Nettes für jemand anderen und es wird zu einer Kette. Besonders wenn du auf der Bühne bist und alle viel Spaß haben und die Leute tanzen, umherspringen, moshen und sich die Dinge von der Seele feiern. Das trägst du mit dir herum, vielleicht eine Woche, vielleicht einen Monat. Ich hoffe, dass man Menschen mit Musik tatsächlich retten und ihnen helfen kann.
Würdet ihr sagen, dass heutzutage die Musik erzieherische Funktionen übernimmt, die Schule und Elternhaus gar nicht mehr zu leisten imstande sind?
Aaron: Die Musik wird jedenfalls immer für einen da sein. Ich glaube, dass die Menschen sich ihr wieder mehr zuwenden werden, weil die Welt im Moment so abgefuckt ist. Was ist mit diesen ganzen kriegszerrütteten Ländern, mit den fünf-, sechs-, zehn-, dreizehnjährigen Kindern im Irak, die gerne in einer Band spielen würden? Ich weiß es auch nicht – die haben Angst, dass Bomben ihre Häuser zerstören, und wir machen uns Sorgen, ob meine Drums richtig abgestimmt sind. Man kann nur hoffen, dass Musik ins Leben der Menschen eindringen kann – sie ist eine Medizin, für jeden! Aber die Welt ist momentan total am Ende, ich weiß nicht, ob es ein Happy-End geben wird.
Ben: Ich weiß noch, damals, als ich Rage Against The Machine zum ersten Mal gesehen habe und diesen Typen ausrasten sah, der über diese ganzen politischen Sachen geredet hat. Und ich dachte einfach nur „Wow!“ Das hat mich damals inspiriert, mich mit moralischen Fragen auseinanderzusetzen. Rock’n’Roll hat schon immer die Schattenseite des Lebens repräsentiert.
Trägt also Musik eine Verantwortung?
Ben: Ich weiß es nicht. Einige Leute machen einfach nur Musik, wie zum Beispiel Death Metal, was einfach
nur verrückt, laut, dunkel und abgründig ist. Das ist für sie selbst und macht sie glücklich. Sie haben aber keine Verantwortung Death Metal zu machen, sie machen es einfach nur. Ich glaube also, dass jeder Künstler nur das tut, was er tut, und die Menschen reagieren darauf und werden davon angezogen. Du hast die Wahl, das ist ja das Tolle an der Musik. Sie ist wie ein Buffet, wie ein Sonntagmorgen-Brunch, du hast etwas Schinken, ein paar Eier, gehst herum und nimmst dir einfach nur, was du haben willst. Einige Leute mögen keine beschissenen Essiggurken, dann essen sie keine beschissenen Essiggurken. Ich persönlich liebe Essiggurken. Mein Dad macht seine eigenen Essiggurken, und sie sind verdammt noch mal fantastisch! Mein Gott, ich fluche zu viel. Ich habe echt schon versucht, mein Fluchen zu reduzieren.
Ist mir auch schon aufgefallen.
Ben: Dass ich viel fluche?
Jawoll.
Ben: Ich weiß, es ist furchtbar.
Aaron: Ich werfe dir ab jetzt einfach immer einen bösen Blick zu, wenn du das f-Wort benutzt.
Warum seid ihr überhaupt Musiker geworden?
Ben: Ich weiß es nicht, keine Ahnung.
Aaron: Ich erinnere mich nur daran, dass ich mir damals als kleiner Junge Musikvideos angeguckt habe. AC/DC, The Cult – und ich dachte mir ‚das kann ich auch – auf meinem Bett sitzen und singen’. Ich wusste, dass ich das auch kann. Dann hörte ich, dass irgendein Typ an unserer Schule ein Drum-Kit in seinem Keller hatte, also habe ich angefangen mit dem rumzuhängen und mir das Schlagzeugspielen mal angeguckt. Ich hatte keine Ahnung davon, aber es hat sich richtig angefühlt.
Das war eine gute Idee!
Aaron: Das denke ich auch.
Ben: Es war eine komische Idee.
Deine Texte sind sehr persönlich, Ben, manchmal fast schon zu persönlich, siehst du das ähnlich? Wenn du live z. B. jedes Mal vor „The Ex“ diese Hasstirade auf deine Ex-Freundin ablässt…
Ben: Ja, das stimmt – die hat mich ziemlich verletzt. Aber meine Wunden sind verheilt.
Der Song ist entstanden, als Ian und ich eine Trennung zu verkraften hatten, und wir haben unsere Energien gebündelt, waren wirklich angepisst und aufgebracht.
Aaron: Das ist das Werk zweier aufgebrachter Männer!
Ihr benutzt also Billy Talent als eine Form der Eigentherapie?
Ben: Immer!
Aaron: Immer!
Ben: Jeden Tag. Wenn man einen schlechten Tag hat, sich wie Scheiße fühlt und dann auf die Bühne geht und einfach alles raus lässt…
Das funktioniert?
Aaron: Auf jeden Fall. Alles kann schief laufen, aber wenn du auf der Bühne bist…
Ben: Verlierst du diesen Brennpunkt…
Aaron: Es ist das Größte.
Ben: Ja, es ist toll.
Ist Musik eine Form des Eskapismus für die Menschen ?
Ben: Ja, absolut. Besonders bei Live-Konzerten. Ich erinnere mich, wie ich zu Shows gegangen bin, aufgeregt war, dem Ticket-Typen mein Ticket in die Hand gedrückt habe, durch die Türen gegangen bin, nicht weit von der Band stand und dachte ‚Das ist großartig!’
Aaron: Ich erinnere mich, wie ich Musik gehört habe, als ich durch harte Zeiten gegangen bin, als ich noch jünger war. Man fühlt sich von Musik angezogen, die ein wenig dunkler ist…
Ben: The Cure!
Aaron: Du hörst es dir an und es berührt dich. Es ist erstaunlich, aber das hilft dir tatsächlich Dinge durchzustehen. Manchmal. Wenn es funktioniert, ist es großartig. Therapeutisch. Eskapismus, genau das, was du gesagt hast: sich einfach nur in der Musik verlieren.
Würdet ihr sagen, dass ihr zu einem gewissen Grad auch eine politische Band seid? „Red Flag“, „Worker Bees“…
Ben: Ich würde sagen, wir gehen mit gesundem Menschenverstand vor, wenn es um
unser Land geht, darum, was dort passiert. Ich glaube nicht, dass es unsere primäre Motivation ist, aber auf jeden Fall ist es etwas, was wichtig für uns ist. In den letzten fünf Jahren sind ein paar wirklich irre Dinge auf dem Planeten Erde passiert, infolge von Politik und Krieg. Es ist schwer, von Politik nicht auf irgendeine Art und Weise betroffen zu sein. Ich bin davon überzeugt, dass es etwas ist, das wir mit den Dingen, die wir tun, verbinden können, aber es ist nicht unsere Hauptmotivation.
Wie zum Beispiel bei Anti-Flag, deren T-Shirt du gerade trägst…
Ben: Ja, bei denen ist es das. Sie haben gerade eine Tour mit uns und Rise Against gemacht, das war eine ziemlich coole Sache.
Aaron, inwieweit beeinträchtigt deine MS-Erkrankung Billy Talent?
Aaron: Gar nicht. Wenn ich einen schlechten Tag habe, wissen die Jungs, dass ich einen schlechten Tag habe. Ich habe eine gute Medizin – ich kämpfe jeden Tag, aber es beeinträchtigt mich nicht, ich habe noch Glück.
Stärkt das das Band zwischen euch Vieren noch zusätzlich?
Aaron: Weiß ich nicht…
Ben: Ich kann dich immer noch nicht leiden und gebe einen Scheißdreck auf deine Krankheit!
Aaron: Ich weiß es nicht. Aber es ist auch irrelevant, da ich einen guten Job mache.
Ich verberge es ja immer noch vor jedem, und das ziemlich gut, weil es mich überhaupt nicht stört. Ich nehme einfach jeden Tag so, wie er ist, und alles ist großartig! Ich habe die beste Zeit meines Lebens.
Was haltet ihr von den Typen, mit denen ihr auf Tour seid – Alexisonfire zum Beispiel?
Ben: Sie sind unglaublich, Alexisonfire sind gute Freunde von uns. Wir kämpfen schon lange zusammen in Kanada, um an einen bestimmten Punkt zu kommen, und sie machen sich richtig gut. Im Moment sind sie eine der besten Bands Kanadas. Aber auch in Übersee und den Staaten sind sie erfolgreich, das ist wirklich abgefahren. Sie sind einfach sehr positiv und auch talentiert.
Aaron: Alexisonfire sind einfach gute Menschen, so sieht es aus. Es macht so viel mehr Spaß, mit lustigen Leuten auf Tour zu sein.
Interview: Ben Foitzik / 18. Februar 2007 / Sporthalle Alsterdorf, Hamburg
Bilder: Ben Foitzik / 21. Juni 2008 / Hurricane, Scheeßel





























