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	<title>benrocks.de by ben foitzik</title>
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	<description>Live Photos, Interviews, Music, Movies, Metal, Rock and more by Ben Foitzik</description>
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		<title>MUSIK# TENACIOUS D &#8211; &#8220;Wir sind größer als Jesus Christus&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Black]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle Gass]]></category>
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		<description><![CDATA[TENACIOUS D So höret das Evangelium: The D are back! Nach sechs Jahren kehren Jack Black und Kyle Gass alias Tenacious D mit „Rize Of The Fenix“ auf die musikalische Bühne zurück. Warum? Weil es eine Mission gibt: „Rock ist tot – dort liegt er, ohne Puls. Aber Tenacious D haben sich in die Chirurgen [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/tenacious_d_2012.jpg" title="Tenacious D © Michael Elins" class="thickbox" rel="singlepic4710" >
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</a>

<h1>TENACIOUS D</h1>
<p><strong>So höret das Evangelium: The D are back! Nach sechs Jahren kehren Jack Black und Kyle Gass alias Tenacious D mit „Rize Of The Fenix“ auf die musikalische Bühne zurück. Warum? Weil es eine Mission gibt: „Rock ist tot – dort liegt er, ohne Puls. Aber Tenacious D haben sich in die Chirurgen des Rocks verwandelt. Wir verpassen ihm einen Defibrillatorschock! Wir bringen ihn zurück, kein Grund uns zu danken. Wir sind die Heilande des Rock’n’Rolls.“</strong></p>
<p>Es ist unbestritten, dass Tenacious D mehr Talent in sich tragen als Beatles, Stones und Led Zeppelin zusammen. Doch als ihr Film „The Pick Of Destiny“, der vom gleichnamigen Studioalbum begleitet wurde, 2006 an den Kinokassen floppte, zerbrach die beste Band der Welt in ihre beiden Einzelteile<span id="more-3635"></span>: Kyle Gass konnte dem Druck nicht standhalten, mutierte zu „Rage Cage“ und wurde eingewiesen. Jack Black indes fand in der Traumfabrik sein Glück, avancierte zu „Hollywood Jack“ und lebte in Saus und Braus. Dass das kongeniale Duo nun, sechs Jahre später, trotzdem mit seinem dritten Studioalbum „Rize Of The Fenix“ wie ein Feuervogel aus der eigenen Asche emporsteigt, hat die Welt nur einem Mann zu verdanken: Val Kilmer, der sich heldenhaft in den Tod stürzte, damit Tenacious D leben können. So jedenfalls geht die Legende.<br />
„Ich hatte tatsächlich ein paar düstere Momente und zeitweise ernsthafte Zweifel, ob wir wirklich die beste Band der Welt sind“, erinnert sich Kyle. „Vielleicht doch nur in den Top5 oder Top10, dachte ich manchmal.“ Nach langem Hin und Her gewähren die großen Tenacious D endlich Telefonaudienz – ob es Absicht ist, dass dies ausgerechnet an Karfreitag geschieht? Gibt es eine Verbindung zwischen der Kreuzigung Christi und Tenacious D? „Du willst uns in Schwierigkeiten bringen, oder? Das wird bestimmt seine Headline: ‚Tenacious D behaupten: Wir sind größer als Jesus Christus!’ Glaubst du, wir laufen in diese Rattenfalle? Vergiss es“, echauffiert sich Jack Black. „Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, wir sind größer als Jesus Christus.“ Nun, wer mag ihm angesichts des neuen Meisterwerks ernsthaft widersprechen? Es hat die epische Größe einer The-Who-Rock-Oper, changiert zwischen Foo-Fighters-Beat und Akustik-Balladen, überrascht mit einer Bonnie-Tyler-Hommage oder einem Abstecher ins staubige Mexiko, offenbart trotz des üblichen Fun-Faktors auch zeitkritische Ansätze und hat nur zwei jener Comedy-Intermezzi zu bieten, die den beiden Vorgängeralben noch ein wenig den musikalischen Flow raubten. Mit „Rize Of The Fenix“ haben Tenacious D einmal mehr ein perfektes Album aufgenommen – als wäre es das Einfachste auf der Welt. Und doch, offenbart Jack, steckt harte Arbeit dahinter. Für die Gesäßmuskel. „Manchmal saßen wir tagelang in völliger Stille herum, bis die Magie zu uns kam. Das dauert verdammt lange, deswegen kommt von uns nur alle sechs Jahre ein Album – die Magie fließt eben nicht wie Wein. Wir hockten wie buddhistische Mönche herum und warteten darauf, dass die Inspiration tief im Geist des Superfreaks befruchtet wird. Dort liegt sie, versteckt und schlummernd im vulkanischen Reich des Phoenix, und steckt nur selten ihren Kopf heraus. Und wenn diese Stimme zu dir spricht, musst du zuhören“, gewährt er Einblicke in den kreativen Prozess bei Tenacious D. Nun aber Schluss – ist schließlich Karfreitag. „War das, als Jesus in die Höhle ging? Oder als er herauskam? Egal, ist eh alles Märchenquatsch.“ Amen.</p>
<p><em>erschienen in Piranha 06/2012</em></p>
<hr />
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/tenacious_d_cover.jpg" title="Tenacious D © Sony" class="thickbox" rel="singlepic4711" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4711&amp;width=100&amp;height=100&amp;mode=" alt="Tenacious D" title="Tenacious D" />
</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>TENACIOUS D</strong><br />
&#8220;Rize Of The Fenix&#8221;<br />
Sony<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Rize-Fenix-Tenacious-d/dp/B007D7H6IW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1336634909&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Und hier noch was auf die Ohren:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe src='http://www.myvideo.de/embed/8531000' style='width:611px;height:383px;border:0px none;padding:0;margin:0;' width='611' height='383' frameborder='0' scrolling='no'></iframe><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/8531000/Tenacious_D_Rize_Of_The_Fenix' title='Tenacious D -- Rize Of The Fenix - MyVideo'>Tenacious D &#8212; Rize Of The Fenix &#8211; MyVideo</a></div>
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		<title>FILMKRITIK# Monsters</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Primi - Film]]></category>
		<category><![CDATA[Monsters]]></category>

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		<description><![CDATA[MONSTERS Fataler Alien-Import: Eine NASA-Sonde bringt ungebetene Gäste mit, die sich in Mittelamerika ausbreiten Endlich kommt das famose Indie-Abenteuer, das 2010 beim Fantasy Filmfest begeisterte, ins Heimkino: Vor sechs Jahren stürzte eine NASA-Sonde auf ihrem Rückweg von einer Jupitermond-Mission über Mittelamerika ab. Kurz darauf verbreiteten sich gigantische Aliens im Dschungel, den das Militär mit riesigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_monsters.jpg" title="© Capelight Pictures" class="thickbox" rel="singlepic4000" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4000&amp;width=200&amp;height=267&amp;mode=" alt="Monsters" title="Monsters" />
</a>

<h1>MONSTERS</h1>
<p><strong>Fataler Alien-Import: Eine NASA-Sonde bringt ungebetene Gäste mit, die sich in Mittelamerika ausbreiten</strong></p>
<p>Endlich kommt das famose Indie-Abenteuer, das 2010 beim Fantasy Filmfest begeisterte, ins Heimkino: Vor sechs Jahren stürzte eine NASA-Sonde auf ihrem Rückweg von einer Jupitermond-Mission über Mittelamerika ab. Kurz darauf verbreiteten sich gigantische Aliens im Dschungel, den das Militär mit riesigen Schutzmauern absperrte und zur „infizierten Zone“ erklärte. Doch mittlerweile dringen die krakenartigen Monster immer weiter in besiedelte Gebiete vor, und Fotograf Andrew reist nach Mexiko, um spektakuläre Bilder zu schießen<span id="more-3630"></span>. Als jedoch die Alien-Paarungszeit bevorsteht und das Land für sechs Monate abgeriegelt werden soll, beauftragt ihn sein Verleger, dessen Tochter Sam aus Mexiko in die USA zu begleiten. Wohl oder Übel müssen sich die beiden durch den infizierten Dschungel kämpfen.<br />
Als bewährtes Mann-Frau-Gespann tanken sich Whitney Able und Scoot McNairy (seit „Monsters“ auch privat ein Paar, Klassiker) im Stile von Douglas/Turner oder Ford/Heche durch den Dschungel – doch das war es dann auch mit der Konvention. Denn mit „lächerlichen“ 500.000 Dollar Budget schuf Gareth Edwards (Regie, Kamera, Drehbuch!) einen extraterrestrisch guten Sci-Fi-Film, der offensichtlich von „District 9“ beeinflusst ist und der Alien-Invasion-Thematik eine faszinierende neue Seite abgewinnt. Wenn die beiden erfreulich natürlichen Hauptdarsteller im „infizierten“ Dschungel am Lagerfeuer sitzen, auf einer Pyramide stehend den Dschungel überblicken oder eine Alienpaarung mitansehen, hat das eine überwältigende Poetik, die man so im Sci-Fi-Film noch nicht gesehen hat. Was überdrehte Dicke-Hose-Regisseure wie Bay, Emmerich und Konsorten regelmäßig zur hirnlosen Materialschlacht verkommen lassen, füllt Edwards in seinem großartigen Debüt mit Herz, Seele und Verstand.	</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Herausragendes, postapokalyptisches Low-Budget-Alien-Abenteuer à la „District 9“</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 06/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Monsters</strong><br />
<strong>OT:</strong> Monsters, GB 2010 <strong>R:</strong> Gareth Edwards <strong>D:</strong> Scoot McNairy, Whitney Able <strong>FSK:</strong> 16 Jahre <strong>L:</strong> ca. 89 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,35:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu, Eng <strong>Extras: </strong>Interviews, Behind The Scenes, Featurettes u. a. <strong>A:</strong> Capelight Pictures <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Monsters-Blu-ray-Scoot-McNairy/dp/B004Q84Z1W/ref=sr_1_2?s=dvd&#038;ie=UTF8&#038;qid=1336579371&#038;sr=1-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/jJcL_wjNKiA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<item>
		<title>FILMKRITIK# Burlesque</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Burlesque]]></category>

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		<description><![CDATA[BURLESQUE Als talentiertes Landei macht Christina Aguilera in Chers Nightclub Karriere. Leider kommt dabei alles andere als ein zweites „Chicago“ heraus So kurvig die Damen, so flach die Story in diesem fast zweistündigen Musikvideo: Kleinstadtkellnerin Ali (Christina Aguilera) hat die hübsche Schnauze voll und macht mit jeder Menge naiver Träume im Gepäck nach L.A. rüber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_burlesque.jpg" title="© Sony" class="thickbox" rel="singlepic3975" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3975&amp;width=200&amp;height=267&amp;mode=" alt="Burlesque" title="Burlesque" />
</a>

<h1>BURLESQUE</h1>
<p><strong>Als talentiertes Landei macht Christina Aguilera in Chers Nightclub Karriere. Leider kommt dabei alles andere als ein zweites „Chicago“ heraus</strong></p>
<p>So kurvig die Damen, so flach die Story in diesem fast zweistündigen Musikvideo: Kleinstadtkellnerin Ali (Christina Aguilera) hat die hübsche Schnauze voll und macht mit jeder Menge naiver Träume im Gepäck nach L.A. rüber, wo sie im Showbiz Karriere machen will. Ali kann nämlich voll gut tanzen und singen! Bevor sie aufgrund mangelnder Perspektiven ins Pornobusiness wechseln muss, läuft sie zufällig am Nachtclub Burlesque vorbei, in dem hübsche Ladies zu Playback-Nummern ihre perfekten Körper räkeln<span id="more-3625"></span>. Das (und mehr!) kann Ali auch, doch sie bekommt von Clubmutti Tess (Cher alias „Die Botox-Maske des Grauens“) zunächst nur einen Job als Kellnerin. Als Tess, die das Burlesque kaum halten kann, jedoch mitbekommt, dass Ali voll gut tanzen und auch noch voll gut singen kann, bekommt sie ihre große Chance. Aber der Club ist bankrott, die Konkurrenz neidisch, Barkeeper Jack vergeben und Ali drauf und dran, sich mit den falschen Freunden einzulassen.<br />
Es ist nicht mal Aguilera, die hier enttäuscht. Frau Flaschengeist spult ihre Show-Einlagen mit meisterlicher Souveränität runter und belegt dazwischen, dass sie von der Schauspiel-Disziplin umso weniger Ahnung hat. Eigentliches Problem von „Burlesque“ ist, dass Steven Antin die banale Story so unbeholfen mit poppig glitzernden Tanz- und Trällereinlagen paart, dass man meint, man würde volltrunken durch die Kitschabteilung im Wiglo Wunderland torkeln. Das Ganze dann im Filmtitel mit einer der erotischsten aller Kunstformen in Verbindung zu bringen, ist fast schon grotesk.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Blitzendes Kanonenfutter für die Schauwert-Fraktion, auch wenn jedes Video von Aguilera mehr Sexappeal hat. Wir wollen Dita!</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 06/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Burlesque</strong><br />
<strong>OT:</strong> Burlesque, USA 2010 <strong>R:</strong> Steven Antin <strong>D:</strong> Christina Aguilera, Cher, Eric Dane <strong>FSK:</strong> 6 Jahre <strong>L:</strong> ca. 113 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,40:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu, Eng, Tür <strong>Extras: </strong>Audiokommentar, Behind The Scenes, Outtakes u. a. <strong>A:</strong> Sony <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Burlesque-Blu-ray-Cher/dp/B004NNUDYI/ref=sr_1_4?ie=UTF8&#038;qid=1336578821&#038;sr=8-4" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/wrW0hJOE8AA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		</item>
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		<title>LIVE# STEEL PANTHER @ Docks Hamburg (16.03.2012)</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/05/live-steel-panther-docks-hamburg-16-03-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Steel Panther]]></category>

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		<description><![CDATA[STEEL PANTHER Die Glam-Rock-Heroen Steel Panther beglücken im Docks auf der Hamburger Reeperbahn gleich ’17 Girls In A Row’ – wo, wenn nicht hier? Wenn irgendeine Band den passenden Score zur verruchten Hamburger Sündenmeile abliefern kann, dann sind das wohl die schrillen Steel Panther aus dem nicht minder verruchten, aber deutlich glamouröseren Los Angeles. Tonnenweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/steel-panther-hamburg-docks-16-03-2012/Steel_Panther_0698.jpg" title="Steel Panther, 16.03.2012 @ Docks, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4635" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4635&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Steel_Panther" title="Steel_Panther" />
</a>

<h1>STEEL PANTHER</h1>
<p><strong>Die Glam-Rock-Heroen Steel Panther beglücken im Docks auf der Hamburger Reeperbahn gleich ’17 Girls In A Row’ – wo, wenn nicht hier?</strong></p>
<p>Wenn irgendeine Band den passenden Score zur verruchten Hamburger Sündenmeile abliefern kann, dann sind das wohl die schrillen Steel Panther aus dem nicht minder verruchten, aber deutlich glamouröseren Los Angeles. Tonnenweise Bilder vom Gig im Hamburger Docks und einen Live-Bericht gibt es nun <a href="http://benrocks.de/steel-panther-hamburg-docks-16-03-2012/"><strong>in der Galerie</strong></a>. In diesem Sinne: Death to all but Metal! </p>
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		</item>
		<item>
		<title>MUSIK# LACUNA COIL &#8211; Im Dunkeln ist gut schunkeln</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/04/musik-lacuna-coil-im-dunkeln-ist-gut-schunkeln/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2012/04/musik-lacuna-coil-im-dunkeln-ist-gut-schunkeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Lacuna Coil]]></category>

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		<description><![CDATA[LACUNA COIL Während in ihrer Heimat traditionelle Musik und Pop-Gedudel die Genres Rock und Metal zur Subkultur degradieren, stehen Lacuna Coil im Rest der Welt mit ihren schaurig-schönen Dark-Metal-Perlen ziemlich hoch im Kurs. Zu Recht, wie „Dark Adrenaline“, das sechste Studioalbum von Sängerin Cristina Scabbia und ihren fünf Kavalieren, nun eindrucksvoll aufwühlend belegt „Trip the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4571&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="lacuna_coil" title="lacuna_coil" />
</a>

<h1>LACUNA COIL</h1>
<p><strong>Während in ihrer Heimat traditionelle Musik und Pop-Gedudel die Genres Rock und Metal zur Subkultur degradieren, stehen Lacuna Coil im Rest der Welt mit ihren schaurig-schönen Dark-Metal-Perlen ziemlich hoch im Kurs. Zu Recht, wie „Dark Adrenaline“, das sechste Studioalbum von Sängerin Cristina Scabbia und ihren fünf Kavalieren, nun eindrucksvoll aufwühlend belegt</strong></p>
<p>„Trip the Darkness“, „Kill the Light“, „End of Time“ und natürlich der Albumtitel „Dark Adrenaline“ – man könnte meinen, Lacuna Coil, die mittlerweile seit gut 15 Jahren ihr musikalisches „Unwesen“ treiben, würden sich auf ihrem sechsten Longplayer in den tiefsten Abgründen menschlicher Emotionen herumsuhlen. Das sieht Frontfrau Cristina Scabbia aber ganz anders<span id="more-3616"></span>: „Vielleicht könnte man das vorschnell annehmen, aber man darf die Songs nicht nur nach ihrem Titel beurteilen. ‚Kill the Light’ mag zunächst eine negative Konnotation hervorrufen, doch wenn man den ganzen Text liest, dann heißt es im Refrain ‚You’ll never kill the light inside me’, und das ist doch eine ziemlich positive Aussage, oder nicht? Dieser Song sagt, dass man sich von niemandem kontrollieren und zu etwas machen lassen soll, was man nicht ist – dass man von ganz alleine strahlt.“ Deprischiebertum passt auch wirklich nicht so gut zum sympathischen Mailänder Sextett, dessen faszinierende Frontfrau einen binnen Sekunden um den Finger wickelt. Selbst am Telefon. Unabhängig davon jedoch, dass „Dark Adrenaline“ laut Scabbia ein strahlendes Licht am Ende des Tunnels sieht, ist es doch in einer Zeit entstanden, in der einige Bandmitglieder ein tiefes persönliches Tal durchschreiten mussten – ein Umstand, der sich natürlich auch in der Stimmung des Albums widerspiegelt. „Klar, einige Songs wurden von Wut und Dunkelheit inspiriert – aber diese gehört doch genau so zum Leben dazu wie der Sonnenschein. Und wenn man deprimiert ist, beginnt man ja auch, sich selbst und seine Handlungen zu hinterfragen, und fühlt sich danach oft viel lebendiger als vorher – auch wenn das Ganze vielleicht in einem traurigen Moment entstanden sein mag.“<br />
Alles gut also bei Lacuna Coil – nach der Nacht kommt der Tag, nach dem Regen der Sonnenschein und nach dem rockigen „Shallow Life“ von 2009 nach knapp drei Jahren nun endlich das eher Metal-lastige „Dark Adrenaline“. Eine im Musikbusiness eher ungewöhnliche Zeitspanne, die ein Lacuna-Coil-Album aber nun mal zu brauchen scheint. „Es gibt doch kein Formular für Kreativität, keine Regel dafür, wann man ein neues Album herausbringen muss – es sei denn, man ist ein Popstar, der die Aufmerksamkeit hochhalten muss. Aber wenn man ein Künstler ist, echte Instrumente spielt und selbst seine Songs schreibt, kann man nur dann neues Material kreieren, wenn man Kreativität spürt, und nicht dann, wenn man dazu genötigt wird.“ Ein kleiner Seitenhieb der hübschen Frontsirene auf den seelenlosen Plastik-Pop-Einweg-Schmarrn, den nicht nur die italienische sondern auch unsere Gesellschaft mittlerweile als „Musik“ akzeptiert. Wie sich leidenschaftliche, mitreißende, echte Musik anhört und -fühlt, dafür haben Lacuna Coil nun mit „Dark Adrenaline“ das perfekte Exempel kreiert: Ein Album, das Herzfrequenz und Blutdruck nach oben treibt, die Bronchien erweitert und ungeahnte Energiereserven freisetzt. Oder à la Scabbia: „Es ist eine perfekte Symbiose aus Dunkelheit, Energie und Leidenschaft und atmet Verrücktheit aus allen Poren.“</p>
<p><em>erschienen in Piranha 03/2012</em></p>
<hr />
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</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>Piranha</strong><br />
&#8220;Dark Adrenaline&#8221;<br />
Century Media<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Dark-Adrenaline-Lacuna-Coil/dp/B0069K3IOA/ref=sr_1_1?s=music&#038;ie=UTF8&#038;qid=1335540610&#038;sr=1-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Und hier noch was auf die Ohren:</strong></div>
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		<title>LIVE# EPICA @ Markthalle Hamburg (31.03.2012)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Epica]]></category>

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		<description><![CDATA[EPICA Herzlich willkommen zu den &#8220;Let&#8217;s get sexy&#8221;-Wochen auf benrocks.de! Den Auftakt machen die niederländischen Symphonic-Metal-Tröten Epica, deren Fronterin Simone Simons ein echter Augenfang ist. Beweise gefällig? Einen dicken Haufen Bilder vom Epica-Gig in der Hamburger Markthalle gibt es nun in der Galerie zu begaffen. Viel Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/epica-hamburg-markthalle-31-03-2012/Epica_067.jpg" title="Epica, 31.03.2012 @ Markthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4550" >
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<h1>EPICA</h1>
<p><strong>Herzlich willkommen zu den &#8220;Let&#8217;s get sexy&#8221;-Wochen auf benrocks.de! Den Auftakt machen die niederländischen Symphonic-Metal-Tröten Epica, deren Fronterin Simone Simons ein echter Augenfang ist.</strong></p>
<p>Beweise gefällig? Einen dicken Haufen Bilder vom Epica-Gig in der Hamburger Markthalle gibt es nun <a href="http://benrocks.de/epica-hamburg-markthalle-31-03-2012/"><strong>in der Galerie</strong></a> zu begaffen. Viel Spaß! </p>
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		<title>LIVE# Heaven Shall Burn, Unearth, Neaera @ Markthalle Hamburg (22.03.2012)</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:21:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HEAVEN SHALL BURN,UNEARTH, NEAERA Die gewaltige Progression Tour mit Heaven Shall Burn, Unearth, Neaera und Suffokate zieht durch die Lande und legt dabei auch die ausverkaufte Hamburger Markthalle in Schutt und Asche Live-Bilder und einen kleinen Bericht von der fetten fetten Show gibt&#8217;s in der Galerie zu begucken.]]></description>
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<h1>HEAVEN SHALL BURN,<br />UNEARTH, NEAERA</h1>
<p><strong>Die gewaltige Progression Tour mit Heaven Shall Burn, Unearth, Neaera und Suffokate zieht durch die Lande und legt dabei auch die ausverkaufte Hamburger Markthalle in Schutt und Asche</strong></p>
<p>Live-Bilder und einen kleinen Bericht von der fetten fetten Show gibt&#8217;s <a href="http://benrocks.de/heaven-shall-burn-hamburg-markthalle-22-03-2012/"><strong>in der Galerie</strong></a> zu begucken. </p>
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		<title>MUSIK# PSYCROPTIC &#8211; &#8230; können auch den langsamen Scheiß</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 17:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Psycroptic]]></category>

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		<description><![CDATA[PSYCROPTIC Dreieinhalb Jahre sind vergangen, seit die australischen Todesfrickler PSYCROPTIC ihr letztes Werk, (OB)SERVANT, aus dem beschaulichen Tasmanien über den großen Ozean in den Rest der Welt verschifft haben. Viele Bands wurden schon für viel weniger von ihrer Fangemeinde exkommuniziert. Doch in Tasmanien, so erklärt Bandgründer und -trommler Dave Haley, ticken die Uhren nun mal [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/psycroptic_2012.jpg" title="Psycroptic © Nuclear Blast" class="thickbox" rel="singlepic4353" >
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<h1>PSYCROPTIC</h1>
<p><strong>Dreieinhalb Jahre sind vergangen, seit die australischen Todesfrickler PSYCROPTIC ihr letztes Werk, (OB)SERVANT, aus dem beschaulichen Tasmanien über den großen Ozean in den Rest der Welt verschifft haben. Viele Bands wurden schon für viel weniger von ihrer Fangemeinde exkommuniziert. Doch in Tasmanien, so erklärt Bandgründer und -trommler Dave Haley, ticken die Uhren nun mal ein bisschen anders. Und das ist auch gut so.</strong></p>
<p>Wer sagt eigentlich, dass eine Band spätestens alle zwei Jahre ein neues Album rausbringen sollte? Aus künstlerischer Sicht ist dieser Turnus meist völlig kontraproduktiv<span id="more-3592"></span> – wie man Jahr für Jahr an der erstickenden Masse nichtssagender, unmotivierter, verkrampfter, sich selbst kopierender Releases hören kann. Und da Psycroptic keinen Bock darauf hatten, ein nichtssagendes, unmotiviertes, verkrampftes und sich selbst kopierendes Album auf den Markt zu werfen, nur um im Gespräch zu bleiben, nahmen sie sich für ihr fünftes Werk, THE INHERITED REPRESSION, jene Zeit, die nötig war – von der Musik leben können sie ohnehin nicht. „Es wäre der Horror für mich, ein Album rauszubringen, mit dem ich nicht vollkommen zufrieden bin“, verkündet Drummer Dave Haley, der die Band einst, im fernen Jahr 1999, mit seinem Bruder Joe an der Gitarre gründete. „Stell dir vor, du hast einen Haufen neuer Songs am Start, aber keinen Bock drauf, sie live zu spielen, weil sie langweilig sind. Das wär doch scheiße.“ Stimmt, das wär scheiße – und doch geschieht es dieser Tage viel zu oft. Dabei sollte man doch eigentlich nur dann etwas sagen, wenn man auch etwas (Neues) zu sagen hat.<br />
Bei Psycroptic besteht dieses „Neue“ zum einen aus einem lyrischen Umriss dessen, was derzeit ab- und schiefläuft in der Welt und in ihrem Wortschatz dann THE INHERITED REPRESSION heißt. Unterdrückung wird vererbt, behauptet Haley, der für die Hälfe der Lyrics verantwortlich zeichnet, sich aber darüber hinaus nicht in die Karten gucken lässt. „Die einzelnen Songs soll jeder selbst interpretieren. Ich mag es nicht, wenn mir eine Band eine Botschaft vor den Kopf schreit – denken kann ich schließlich selbst. Wenn jemand unsere Texte mag, cool. Wenn jemand unsere Texte scheiße findet, sind sie eben scheiße“, gibt er sich tiefenentspannt. Das zweite Psycroptic-2012-Update bezieht sich auf den Sound, dem die Aussies nun eine deftige Prise Thrash beigemischt haben. Einen Hauch davon hatten sie zwar schon immer im Gepäck, doch diesmal ist es unbewusst und intuitiv ein bisschen mehr geworden. „Wer weiß, vielleicht wird die nächste Scheibe wieder eine ultrabrutale Death-Metal-Wand. Oder ein Power-Metal-Album.“ Nach der eindringlichen Aufforderung, mit so etwas doch bitte nicht zu scherzen, rudert Haley zurück: „Gut, wird wohl nicht passieren. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass wir immer offen für neue Einflüsse sind und uns nicht nur über Technical Death Metal definieren. Der Begriff gefällt mir ohnehin nicht, weil wir diese komplexen Riffs nicht um ihrer selbst Willen in unseren Sound einbauen. Wir versuchen einfach nur, eingängige Songs mit einem coolen Groove zu schreiben, die aber trotzdem anspruchsvoll sind.“ Damit hat das tasmanische Quartett das Dreirad zwar nicht neu erfunden, aber immerhin ein spannendes Brett hingelegt, das dank seiner zahlreichen Tempowechsel zudem äußerst dynamisch ausgefallen ist. „Wir wissen, dass wir den ultraschnellen, ultratechnischen Scheiß spielen können. Aber können wir auch den langsamen, dynamischen Scheiß? Das war die Herausforderung für uns, und wir sind ziemlich stolz darauf, wie wir sie gemeistert haben“, erklärt Haley.<br />
Als hätten Psycroptic nicht schon genug Herausforderungen meistern müssen, schließlich ist das Leben als australische Death-Metal-Band per se schon ziemlich hart. Doch als Death-Metal-Band aus Tasmanien, jener 500.000 Einwohner zählenden Insel 240 Kilometer vor dem Südzipfel des Kontinents, hat man eigentlich von Anfang an keine Chance. „Ganz wenige Bands touren in Australien. Aber niemand, NIEMAND kam oder kommt je nach Tasmanien“, blickt Haley auf eine ziemlich dröge Metalhead-Jugend zurück, in der man schon nach Melbourne fliegen musste, um überhaupt irgendeine Band live zu sehen. Und als Psycroptic dann endlich selbst auf Tour gehen konnten und einige jener Bands trafen, die sie als Kids nur in Magazinen oder Videos gesehen hatten, waren sie stets von ehrfürchtiger Faszination erfüllt – vielleicht ist ja auch genau das der Grund dafür, warum sie stets auf dem Boden geblieben sind. Doch Tasmanier sind eh ein eigener Schlag und einfach noch ein bisschen freundlicher und entspannter als Festlandaustralier, behauptet der (freundliche und entspannte) Drummer, der am Ende des Gesprächs dann auch als Teilzeittourismusbotschafter seiner Heimat fungiert: „Kommt und macht Urlaub im wunderschönen Tasmanien: Hier gibt’s nette Leute, leckeres Bier und gutes Wetter!“ Alles klar, gleich mal den Flug buchen. Tarif: 2.800 Taler. Ach, bei uns schmeckt das Bier eh viel besser – und besoffen lassen sich dann ja auch die Leute und das Wetter einigermaßen ertragen.</p>
<p><strong>Dave Haley:</strong><br />
<em>„Dass wir unsere Gefühle durch die Musik ausdrücken können, macht uns glücklich. Ich weiß, ist ein ziemlich komisches Statement von einem Death-Metal-Drummer. Stimmt aber.“</em> </p>
<p><em>erschienen in Metal Hammer 03/2012</em></p>
<hr />
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/psycroptic_cover_2012.jpg" title="Psycroptic © Nuclear Blast" class="thickbox" rel="singlepic4354" >
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</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>Psycroptic</strong><br />
&#8220;The Inherited Repression&#8221;<br />
Nuclear Blast<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/The-Inherited-Repression-Ltd-Digipak/dp/B006UISUAS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1333992235&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
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		<title>FILMKRITIK# Love &amp; Other Drugs</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Jaky Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Love & Other Drugs]]></category>

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		<description><![CDATA[LOVE &#038; OTHER DRUGS Erst liebten sie sich nur. Doch dann liebten sie sich sogar! In Zwicks Romanze gibt&#8217;s viel Bettsport mit Hathaway und Gyllenhaal Wie macht man aus einem konventionellen Schema-F-Liebesdrama ein konventionelles Schema-F-Liebesdrama, über das alle reden? Genau: Man schmeißt zwei der heißesten Hollywoodstars (Anne Hathaway, Jake Gyllenhaal) in den Pott und lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_love_and_other_drugs.jpg" title="© Fox" class="thickbox" rel="singlepic3998" >
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<h1>LOVE &#038; OTHER DRUGS</h1>
<p><strong>Erst liebten sie sich nur. Doch dann liebten sie sich sogar! In Zwicks Romanze gibt&#8217;s viel Bettsport mit Hathaway und Gyllenhaal</strong></p>
<p>Wie macht man aus einem konventionellen Schema-F-Liebesdrama ein konventionelles Schema-F-Liebesdrama, über das alle reden? Genau: Man schmeißt zwei der heißesten Hollywoodstars (Anne Hathaway, Jake Gyllenhaal) in den Pott und lässt sie viel (jedenfalls für verklemmte Traumfabrik-Verhältnisse) von ihren perfekten Brüsten (Hathaway) und knackigen Hintern (Hathaway, Gyllenhaal) zeigen. Schön wäre natürlich, wenn das nicht schon alles wäre. Aber man kann nicht alles haben<span id="more-3588"></span>.<br />
Nach seinem WW2-Ausflug in die weißrussischen Wälder mit den rüden Bielski-Partisanen („Defiance“) schien Edward Zwick zum Ausgleich Lust auf ein zuckriges Liebesfilmchen mit perfekt polierten Körpern zu haben und präsentiert uns nun seine luftige Verfilmung des autobiografischen  Romans „Hard Sell: The Evolution of a Viagra Salesman“ von Jamie Reidy: Gyllenhaal spielt den Pharma-Vertreter Jamie, der Mitte der 90er in Arztpraxen Klinken putzt, damit diese ihren Patienten das Antidepressivum  Zoloft  (und nicht etwa den Marktführer Prosac) verkaufen. Dank Charme und Penetranz kann Jamie den einflussreichen Dr. Knight (Hank Azaria) weichklopfen, der nicht nur sein Präparat ins Angebot mit aufnimmt, sondern Jamie auch die hübsche Parkinsonpatientin Maggie (Hathaway) vorstellt, bei der der frauenverschlingende Vertreter (dank Charme und Penetranz) schließlich ebenfalls landen kann. Einfach nur Sex (und bitte reichlich!), keine Liebe, Beziehung oder solch pathetischen Quatsch – darin sind sie sich einig.  Je öfter Jamie allerdings mit der bezaubernden Schönheit zusammen ist, desto mehr will er genau diese verbotene Frucht. Doch Maggies Zustand verschlechtert sich und Jamie wird dank eines neues Präparates seines Konzerns, genannt Viagra, zum vielbeschäftigten Überflieger. Das wird doch nichts mit der Liebe, oder?<br />
So sehr wir den Aufbruch der in den letzten Jahren zur Normalität gewordenen „wir vögeln nur noch im Dunkeln, unter der Decke oder mit Klamotten“-Prüderie begrüßen, muss man doch enttäuscht feststellen, dass hinter der Nackedei-Fassade dann doch nur ein ziemlich laues Filmchen lauert, das viele Themen (Parkinson-Verlauf, Bindungsangst, US-Pharmaindustrie, sexueller und beruflicher Leistungsdruck) anreißt, letztlich aber nicht die Standfestigkeit besitzt, diese zur vollen Befriedigung durchzuziehen. Vielleicht hätten Zwicks Romanze selbst ein paar der blauen Pillchen gut getan – oder eben weniger Liebhaber. So bleibt dann leider doch nur das eingangs erwähnte konventionelle Schema-F-Liebesdrama, das nicht annähernd die existenzielle Tiefe eines „Up In The Air“ erreicht, dem es so plakativ nacheifert.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Eine aufreizende Hathaway und ein hüllenloser Gyllenhaal machen noch keine Top-Romanze. Viel Lärm um wenig</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 06/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Love And Other Drugs</strong><br />
<strong>OT:</strong> Love And Other Drugs, USA 2010 <strong>R:</strong> Edward Zwick <strong>D:</strong> Jake Gyllenhaal, Anne Hathaway, Hank Azaria <strong>FSK:</strong> 12 Jahre <strong>L:</strong> ca. 108 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (1,85:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng)  <strong>UT:</strong> Deu, Eng u. a. <strong>Extras:</strong> k. A. <strong>A:</strong> Fox <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Love-other-drugs-Blu-ray-Hathaway/dp/B004LEVO2E/ref=sr_1_2?s=dvd&#038;ie=UTF8&#038;qid=1333449502&#038;sr=1-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/DknnPPffIMA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>FILMKRITIK# Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/04/filmkritik-detective-dee-und-das-geheimnis-der-phantomflammen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Detective Dee]]></category>

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		<description><![CDATA[DETECTIVE DEE UND DAS GEHEIM-NIS DER PHANTOMFLAMMEN Andy Lau untersucht im mittelalterlichen China eine mysteriöse Todesserie. Spektakuläres Abenteuer von Hongkong-Kino-Ikone Tsui Hark Was ein bisschen klingt wie die Verfilmung eines Kalle-Blomquist-Abenteuers, ist in Wirklichkeit ein im China des 6. Jahrhunderts angesiedeltes Martial-Arts-Spektakel mit Andy Lau in der Rolle des titelgebenden Ermittlers. Kurz vor der Krönungsfeier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_detective_dee.jpg" title="© Koch Media" class="thickbox" rel="singlepic3982" >
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<h1>DETECTIVE DEE UND DAS GEHEIM-<br />NIS DER PHANTOMFLAMMEN</h1>
<p><strong>Andy Lau untersucht im mittelalterlichen China eine mysteriöse Todesserie. Spektakuläres Abenteuer von Hongkong-Kino-Ikone Tsui Hark</strong></p>
<p>Was ein bisschen klingt wie die Verfilmung eines Kalle-Blomquist-Abenteuers, ist in Wirklichkeit ein im China des 6. Jahrhunderts angesiedeltes Martial-Arts-Spektakel mit Andy Lau in der Rolle des titelgebenden Ermittlers. Kurz vor der Krönungsfeier von Kaiserin Wu Zetian, zu deren Ehren eine gigantische Buddha-Statue errichtet wird (Grüße nach Bamiyan!), erschüttert eine Reihe mysteriöser Selbstentzündungs-Todesfälle die überdimensionale Baustelle und den kaiserlichen Hof<span id="more-3581"></span>. Die Kaiserin, die eine Rebellion befürchtet, setzt den in Ungnade gefallenen und seit acht Jahren im Gefängnis schmorenden Detective Dee auf freien Fuß, um den Fall zu untersuchen. Trotz hartnäckiger Attentäter kommt der schlagkräftige Meisterermittler dem Geheimnis der Phantomflammen immer näher.<br />
Schade, dass der Filmtitel eher infantile Assoziationen hervorruft – der gemeine Asia-Fantasy-Action-Freund wird darunter wohl kaum ein spektakuläres Wuxia-Abenteuer mit prächtiger Inszenierung (deren Panorama-Shots teilweise allerdings zu sehr nach Computersimulation riechen), coolen Fights (meisterlich choreografiert von Hongkong-Schwergewicht Sammo Hung) und spannender Detektiv-Story vermuten. Und doch bekommt er bei Tsui Harks „Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen“ genau das.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Ein un- wie außergewöhnliches Asia-Epos mit „CSI“- und „Sherlock Holmes“-Anleihen, Top-Cast sowie prachtvoller Inszenierung</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 05/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen</strong><br />
<strong>OT:</strong> Di renjie zhi tongtian diguo, HK/VRC 2010 <strong>R:</strong> Tsui Hark <strong>D:</strong> Andy Lau, Kai Fai Leung, Li Bingbing <strong>FSK:</strong> 12 Jahre <strong>L:</strong> ca. 118 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,35:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Man), DTS 5.1 (Deu) <strong>UT:</strong> Deu <strong>Extras:</strong> Making-of, Interviews, Trailer <strong>A:</strong> Koch Media <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Detective-Dee-Geheimnis-Phantomflammen-Blu-ray/dp/B004M1K7HO/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1333448946&#038;sr=8-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/QDfzTblPFY4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>LIVE# ENTER SHIKARI @ Markthalle Hamburg (12.03.2012)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 19:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Enter Shikari]]></category>

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		<description><![CDATA[ENTER SHIKARI Die britischen Sound-Tüftler Enter Shikari präsentieren in der Hamburger Markthalle ihr neues Album &#8220;A Flash Flood Of Colour&#8221; und machen mit einer fulminanten Show Jagd auf den Titel „Konzert des Jahres“ Der grelle Wahnsinn, was die durchgeknallten Jungspunde aus dem britischen St. Albans in der fast ausverkauften Hamburger Markthalle für eine irre Show [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/enter-shikari-hamburg-markthalle-12-03-2012/Enter_Shikari061.jpg" title="Enter Shikari, 12.03.2012 @ Markthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4349" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4349&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Enter Shikari" title="Enter Shikari" />
</a>

<h1>ENTER SHIKARI</h1>
<p><strong>Die britischen Sound-Tüftler Enter Shikari präsentieren in der Hamburger Markthalle ihr neues Album &#8220;A Flash Flood Of Colour&#8221; und machen mit einer fulminanten Show Jagd auf den Titel „Konzert des Jahres“</strong></p>
<p>Der grelle Wahnsinn, was die durchgeknallten Jungspunde aus dem britischen St. Albans in der fast ausverkauften Hamburger Markthalle für eine irre Show abfackeln. Doch sehet und leset selbst <a href="http://benrocks.de/enter-shikari-hamburg-markthalle-12-03-2012/"><strong>in der Galerie</strong></a>, die nun tonnenweise Live-Bilder sowie einen kleinen Bericht vom verrückten Spektakel bereithält. </p>
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		<title>LIVE# SMOKE BLOW @ Fabrik Hamburg (16.12.2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Smoke Blow]]></category>

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		<description><![CDATA[SMOKE BLOW Schon ein Vierteljahr her, aber immer noch in bester feuchtfröhlicher Erinnerung: der Smoke-Blow-Gig in der Fabrik zu Hamburg. Angeblich ihr letzter in der Hansestadt &#8211; heul, wein, jammer! Jetzt mal voll im Ernst: benrocks.de ist großer Fan der Kieler Hardcore-Punk-Barke Smoke Blow, die leider nie den Erfolg hatte, der ihr zu wünschen gewesen [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/smoke-blow-hamburg-fabrik-16-12-2011/Smoke_Blow01.jpg" title="Smoke Blow, 16.12.2011 @ Fabrik, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4276" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4276&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Smoke Blow" title="Smoke Blow" />
</a>

<h1>SMOKE BLOW</h1>
<p><strong>Schon ein Vierteljahr her, aber immer noch in bester feuchtfröhlicher Erinnerung: der Smoke-Blow-Gig in der Fabrik zu Hamburg. Angeblich ihr letzter in der Hansestadt &#8211; heul, wein, jammer!</strong></p>
<p>Jetzt mal voll im Ernst: <strong>benrocks.de</strong> ist großer Fan der Kieler Hardcore-Punk-Barke <strong>Smoke Blow</strong>, die leider nie den Erfolg hatte, der ihr zu wünschen gewesen wäre. Und so verabschieden sich Letten und Co. nach ihrem furiosen &#8220;The Record&#8221; nun peu à peu von den Bühnen dieser Welt. In der Hamburger Fabrik stand Ben in der ersten Reihe und ließ sich grün und blau prügeln für ein paar Schnappschüsse. <a href="http://benrocks.de/smoke-blow-hamburg-fabrik-16-12-2011/"><strong>Nun hier auch der Allgemeinheit zugänglich gemacht.</strong></a> Geschenkt, Digger! Es war jede Beule wert! Hail <strong>Smoke Blow</strong>! </p>
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		<title>MUSIK# SHEARWATER &#8211; Eine Liebeserklärung</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/03/musik-shearwater-eine-liebeserklarung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Shearwater]]></category>

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		<description><![CDATA[SHEARWATER Distanz bewahren und die eigenen Gefühle außen vor lassen – so lautet eine der wichtigsten Journalismus-Maximen. Im Musikbereich ist dies ja ohnehin schon schwierig; doch was macht man bitteschön, wenn man eine CD in den Player schiebt und dermaßen von den anschließenden Klängen überwältigt wird, dass eine objektive Bewertung schlichtweg unmöglich wird? Nun, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/shearwater.jpg" title="Shearwater © Greg Szeto" class="thickbox" rel="singlepic4274" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4274&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Shearwater" title="Shearwater" />
</a>

<h1>SHEARWATER</h1>
<p><strong>Distanz bewahren und die eigenen Gefühle außen vor lassen – so lautet eine der wichtigsten Journalismus-Maximen.</strong></p>
<p>Im Musikbereich ist dies ja ohnehin schon schwierig; doch was macht man bitteschön, wenn man eine CD in den Player schiebt und dermaßen von den anschließenden Klängen überwältigt wird, dass eine objektive Bewertung schlichtweg unmöglich wird? Nun, im Fall von Shearwaters neuem Album „Animal Joy“ wirft man einfach sämtliche Maximen über Bord und schreibt eine flammende Liebeserklärung!<span id="more-3558"></span> An ein Indie-Rock-Album, das einen auf eine 43-minütige Reise zu den tiefsten Abgründen und höchsten Gipfeln musikalischer Magie entführt und dabei mit den Emotionen seines Hörers Hund, Katz und Maus spielt. Apropos: „Auf den Albumtitel kam ich, als ich eines Tages mit meinem Hund spazieren ging und über die Welt nachdachte, in der er lebt: Wie er in jedem Moment emotional voll gegenwärtig ist, egal ob er nun ängstlich, wütend oder frohlockend ist“, erklärt Shearwater-Mastermind Jonathan Meiburg, dessen künstlerische Kreativität anscheinend keine Grenzen kennt – wie sonst könnte er nur zwei Jahre nach Abschluss der drei Alben umfassenden „Island Arc“-Trilogie nun mit einem derart funkelnden Sound-Diamanten wie „Animal Joy“ aufwarten? „Mit diesem Album wollte ich etwas viel Instinktiveres, Direkteres und Emotionaleres schaffen – ich wollte damit Lebensmomente heraufbeschwören, in denen man sein Blut ganz nah an der Oberfläche fließen spürt.“ Heraufbeschwörung erfolgreich abgeschlossen – wen dieses verhexte Album einmal mit seinen geheimnisvollen Fängen verschlingt, den lässt es so bald nicht wieder los.</p>
<p><em>erschienen in Piranha 03/2012</em></p>
<hr />
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/shearwater_cover.jpg" title="Shearwater © Sub Pop (Cargo Records)" class="thickbox" rel="singlepic4275" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4275&amp;width=100&amp;height=100&amp;mode=" alt="Shearwater" title="Shearwater" />
</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>Shearwater</strong><br />
&#8220;Animal Joy&#8221;<br />
Sub Pop (Cargo Records)<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Animal-Joy-Shearwater/dp/B006MGC4EG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1332518268&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
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		</item>
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		<title>MUSIK# CALIBAN &#8211; Modern Metal Warfare</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/03/musik-caliban-modern-metal-warfare/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Caliban]]></category>
		<category><![CDATA[I Am Nemesis]]></category>

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		<description><![CDATA[CALIBAN Shakespeares Wilder ist wieder ausgebrochen: Mit ihrem achten Studioalbum „I Am Nemesis“ melden sich die Hattinger Haarzellen-Vernichter Caliban zweieinhalb Jahre nach ihrem „Say Hello to Tragedy“ endlich mit einem neuen Streich zurück. Und zwar einem ganz schön fetten! „Caliban klingen so vielseitig wie nie zuvor“, schrieb Piranha im August 2009 über das frisch gepresste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/caliban2012.jpg" title="Caliban © Century Media" class="thickbox" rel="singlepic4272" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4272&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Caliban" title="Caliban" />
</a>

<h1>CALIBAN</h1>
<p><strong>Shakespeares Wilder ist wieder ausgebrochen: Mit ihrem achten Studioalbum „I Am Nemesis“ melden sich die Hattinger Haarzellen-Vernichter Caliban zweieinhalb Jahre nach ihrem „Say Hello to Tragedy“ endlich mit einem neuen Streich zurück. Und zwar einem ganz schön fetten!</strong></p>
<p>„Caliban klingen so vielseitig wie nie zuvor“, schrieb Piranha im August 2009 über das frisch gepresste „Say Hello to Tragedy“-Album. Ein Statement, das man für dessen Nachfolger nun gut und gerne noch einmal bemühen darf, ohne sich dabei des Phrasendreschertums schuldig zu machen: Caliban werden tatsächlich mit jedem Album ein kleines Stückchen besser<span id="more-3555"></span>. Nun behauptet dies ja so ziemlich jede Band der Welt von sich, doch im Falle von Caliban lässt sich klar konstatieren: Hier stimmt es ausnahmsweise mal!<br />
Dass „I Am Nemesis“ erneut ein Schritt nach vorne ist für das deutsche Modern-Metal-Quintett (um mal einen frischeren Begriff als das ausgelaugte und ohnehin kaum mehr zutreffende Metalcore aufzugreifen), liegt nicht zuletzt am langwierigen Schaffensprozess, dem das Album unterlag: „Wir haben fast dreimal so viele Songs geschrieben wie nötig waren“, blickt Lead-Gitarrist Marc Görtz auf die zehnmonatige Entstehung zurück. „Und dann haben wir nicht nur die besten davon ausproduziert, sondern sind auch nach dem Kriterium vorgegangen, dass das Album stimmig und abwechslungsreich ist, ohne dass es dabei seinen Faden verliert. Wir wollten ein durchdachtes, perfektes Album ohne Lückenfüller schreiben.“ Mission erfolgreich abgeschlossen: Ohne ihre üblichen Dampfhammer-Trademarks dranzugeben, zeigen sich Caliban 2012 so abwechslungsreich wie nie zuvor und schrecken auch nicht davor zurück, den Anteil des Cleangesangs ein paar Prozentpunkte nach oben zu schrauben, an geeigneter Stelle einige Gangshouts einzufügen und dem Riffgewitter ein paar wundervoll eingängige Melodien beizumischen. Mit Mitch Lucker von den Deathcore-Überfliegern Suicide Silence und Heaven-Shall-Burn-Frontmann Marcus Bischoff sind zudem zwei hochkarätige Gast-Sänger mit von der Partie, die dem furiosen Opener „We Are the Many“ eine ganz besondere Würze verleihen.<br />
In seinen Texten nimmt Sänger Andy Dörner erneut kein Blatt vor den Mund und liefert mit Tracks wie „Dein R3.ich“ oder „Modern Warfare“ ziemlich kontroverses Futter ab: „Der Song ‚Dein R3.ich’ handelt in erster Linie von einem Nazi und seinem inneren Kampf beziehungsweise den Gründen für seinen fehlgeleiteten Weg. Auf der anderen Seite halten wir damit auch den Leuten einen Spiegel vor die Augen, die ihre Unzufriedenheit an allen und jedem auslassen. Die hassen ohne Grund und sich hinter einer Maske verstecken“, erklärt der Mann mit den Stimmbändern aus Titan. „Alles in allem zeigt das Album die dunklen Seiten der Menschheit auf und die Konsequenzen, die daraus entstehen. Wozu man fähig ist beziehungsweise sein kann – im positiven oder negativen Sinne.“<br />
Mit „I Am Nemesis“ haben Caliban also ein mannigfaltiges Soundbrecheisen mit gesellschaftskritischen Songs über Gier, Macht, Ausbeutung, Kindesmissbrauch, Faschismus, Massenverdummung und Unterdrückung geschmiedet, das den Namen Modern Metal wahrlich verdient und die Messlatte für andere Veröffentlichungen dieses Genres in schwindelerregende Höhen hievt. Wer hätte gedacht, dass einer der ersten Metal-Kracher des Jahres aus dem beschaulichen Hattingen im Ruhrgebiet kommt?!</p>
<p><em>erschienen in Piranha 03/2012</em></p>
<hr />
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/caliban2012_cover.jpg" title="Caliban © Century Media" class="thickbox" rel="singlepic4273" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4273&amp;width=100&amp;height=100&amp;mode=" alt="Caliban" title="Caliban" />
</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>Caliban</strong><br />
&#8220;I Am Nemesis&#8221;<br />
Century Media<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/I-am-Nemesis-Special-Edition/dp/B006H3IM54/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1332021153&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Und hier noch was auf die Ohren:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/DqYdz2gN8Ek" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>FILMKRITIK# Fair Game</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Game]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[FAIR GAME Unfaires Spiel mit Valerie Plame: Die CIA-Agentin wird von der Bush-Regierung wegen ihres unliebsamen Mannes zum Freiwild erklärt Kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September arbeitet die CIA im Auftrag der Bush-Regierung fieberhaft daran, Saddam Hussein die Herstellung von Massenvernichtungswaffen nachzuweisen. Es kursieren Gerüchte, Iraks Diktator habe sich im Niger 50 Tonnen Uran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_fair_game.jpg" title="© Tobis" class="thickbox" rel="singlepic3983" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3983&amp;width=200&amp;height=267&amp;mode=" alt="Fair Game" title="Fair Game" />
</a>

<h1>FAIR GAME</h1>
<p><strong>Unfaires Spiel mit Valerie Plame: Die CIA-Agentin wird von der Bush-Regierung wegen ihres unliebsamen Mannes zum Freiwild erklärt</strong></p>
<p>Kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September arbeitet die CIA im Auftrag der Bush-Regierung fieberhaft daran, Saddam Hussein die Herstellung von Massenvernichtungswaffen nachzuweisen. Es kursieren Gerüchte, Iraks Diktator habe sich im Niger 50 Tonnen Uran „besorgt“, die der Geheimdienst nun verifizieren soll. Die CIA schickt Joe Wilson (Sean Penn), den Mann der Agentin Valerie Plame (Naomi Watts), in den Niger, der dort einst US-Botschafter war und nach wie vor beste Kontakte hat. Wilson geht der Sache nach, kommt aber zu der Erkenntnis, dass aus dem Niger kein Uran in den Irak geliefert wurde. Bush und Konsorten ist das egal<span id="more-3544"></span>: Anfang 2003 erklärt der US-Präsident in seiner Rede zur Lage der Nation, dass Saddam mit Niger-Uran Atomwaffen bastelt, und ordert den Einmarsch im Irak an. Das kann der idealistische Wilson so nicht stehen lassen: Kurz darauf veröffentlicht er in der New York Times den Artikel „Was ich in Afrika nicht gefunden habe“, Subline: „Hat die Bush-Regierung Informationen über Saddam Husseins Waffenprogramm manipuliert, um eine Invasion des Iraks zu rechtfertigen?“ Ein Vorstoß mit fatalen Auswirkungen: Die Regierung enttarnt daraufhin mutwillig die Identität von Wilsons Frau – Valerie Plame wird zum titelgebenden Freiwild.<br />
Kaum vorstellbar, dass dieser Film auf wahren Begebenheiten beruht – und dann wieder doch: Dass die Bush-Regierung genau so ruchlos war wie die Schurken, die sie jagte, ist bekannt. Mit seinem Thriller-Drama über die „Plamegate“-Affäre, das an die Memoiren der echten Valerie Plame angelehnt ist, bewegt sich Regisseur Doug Liman („Die Bourne Identität“, „Mr. &#038; Mrs. Smith“) nach dem Sci-Fi-Humbug „Jumper“ wieder in seinem Lieblingsterrain: dem Agenten-Film. Zwar erweist sich Limans Inszenierung wie immer als elegant und schnörkellos und kann er mit Watts und Penn (every day is bad hair day) auf ein eingespieltes („21 Gramm“, „Attentat auf Richard Nixon“) Hollywood-Vollformat-Pärchen zurückgreifen, doch leider gelingt es ihm hier nur bedingt, einen packenden Spannungsbogen aufzubauen. Dadurch, dass sich Liman größtenteils auf die (zweifellos dramatische) Faktenlage beschränkt, gerät das zwischen Polit- und Ehedrama pendelnde „Fair Game“ letztlich zur gut ausstaffierten Hollywood-Doku, deren Positionen von Anfang an ausgelotet sind.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Nüchterne Verfilmung der „Plamegate“-Affäre, die die Lügengeschichten und Machenschaften der Bush-Regierung thematisiert</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 05/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Fair Game</strong><br />
<strong>OT:</strong> Fair Game, USA 2010 <strong>R:</strong> Doug Liman <strong>D:</strong> Sean Penn, Naomi Watts, Sam Shepard <strong>FSK:</strong> 12 Jahre <strong>L:</strong> ca. 104 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,35:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu, Eng f. Hörg. <strong>Extras:</strong> Making of, Interviews, B-Roll u. a. <strong>A:</strong> Tobis <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Fair-Game-Blu-ray-David-Denman/dp/B004ED5H4I/ref=sr_1_2?s=dvd&#038;ie=UTF8&#038;qid=1331728698&#038;sr=1-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/H6EciOKIO8Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<item>
		<title>FILMKRITIK# The Killer Inside Me</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/03/filmkritik-the-killer-inside-me/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[The Killer Inside Me]]></category>

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		<description><![CDATA[THE KILLER INSIDE ME Ein psychopathischer Sheriff quält, vergewaltigt und tötet gerne Frauen. Warum? Weil das so in der Romanvorlage von Jim Thompson steht Minutenlang drischt Casey Affleck mit stoischer Präzision auf Jessica Albas Gesicht ein, bis es nur noch Matsche ist. Ähnliches tut er Kate Hudson an, die er zu Boden prügelt, wo er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_the_killer_inside_me.jpg" title="© Senator" class="thickbox" rel="singlepic4013" >
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</a>

<h1>THE KILLER INSIDE ME</h1>
<p><strong>Ein psychopathischer Sheriff quält, vergewaltigt und tötet gerne Frauen. Warum? Weil das so in der Romanvorlage von Jim Thompson steht</strong></p>
<p>Minutenlang drischt Casey Affleck mit stoischer Präzision auf Jessica Albas Gesicht ein, bis es nur noch Matsche ist. Ähnliches tut er Kate Hudson an, die er zu Boden prügelt, wo er sie, in ihrer eigenen Urinlache liegend, ins Jenseits kickt. Gefragt, warum er in der Verfilmung des Jim-Thompson-Romans von 1952, in dem der psychopathische Deputy Sheriff Ford in einem Provinznest Leichen anhäuft, so explizit und widerwärtig brutal Gewalt gegen Frauen zeige, meinte Regisseur Winterbottom nur lapidar: „Das ist eine Romanverfilmung.“ <span id="more-3541"></span>Entrüstungsstürme beim Sundance-Festival oder der Berlinale waren seinem Film gewiss, besser wird der plakativ provozierende Noir-Thriller dadurch aber auch nicht. Tragisch für Alba: Erst muss sie sich so zurichten lassen und dann bekommt sie dafür (mal wieder) die Goldene Himbeere.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Der abstoßend-voyeuristische Psycho-Thriller ist wie ein Schlag ins Gesicht</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 05/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>The Killer Inside Me</strong><br />
<strong>OT:</strong> The Killer Inside Me, USA 2010 <strong>R:</strong> Michael Winterbottom <strong>D:</strong> Casey Affleck, Kate Hudson, Jessica Alba <strong>FSK:</strong> 18 Jahre <strong>L:</strong> ca. 105 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,35:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu <strong>Extras:</strong> k. A. <strong>A:</strong> Senator (Wild Bunch) <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/The-Killer-inside-me-Blu-ray/dp/B004KCG260/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1331728073&#038;sr=8-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/1I4rDHxzeCg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		</item>
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		<title>MUSIK# ENTER SHIKARI &#8211; Audiotollwut</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/02/musik-enter-shikari-audiotollwut/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Enter Shikari]]></category>

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		<description><![CDATA[ENTER SHIKARI Welche Art von Musik die Soundtüftler Enter Shikari machen, wissen sie eigentlich selbst nicht so genau. Electrotrancenoisemetalpopcore? Definitiv jein! Fakt ist: Mit ihrem durchgeknallten Genrehybrid haben die jungen Briten etwas Einzigartiges kreiert – und das können nicht mehr viele Bands von sich behaupten. „Oh, Metal Hammer? Cool!“, freut sich Sänger Rou Reynolds über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/enter_shikari1.jpg" title="Enter Shikari © Pias" class="thickbox" rel="singlepic4270" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4270&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Enter Shikari " title="Enter Shikari " />
</a>

<h1>ENTER SHIKARI</h1>
<p><strong>Welche Art von Musik die Soundtüftler Enter Shikari machen, wissen sie eigentlich selbst nicht so genau. Electrotrancenoisemetalpopcore? Definitiv jein! Fakt ist: Mit ihrem durchgeknallten Genrehybrid haben die jungen Briten etwas Einzigartiges kreiert – und das können nicht mehr viele Bands von sich behaupten.</strong></p>
<p>„Oh, Metal Hammer? Cool!“, freut sich Sänger Rou Reynolds über einen Anruf von jenseits des Tellerrands, als er gerade bester Dinge mit seinen Band-Homies in einem Van durch Florida tuckert<span id="more-3538"></span>. „Ich denke schon, dass wir viele Berührungspunkte zum Metal haben – ist natürlich auch eine Definitionsfrage. Wir haben aber so viele Einflüsse, dass ein exaktes Label – wie zum Beispiel Trancecore – völlig sinnlos ist. Hoffentlich entfernen wir uns bald davon, alles in eine Schublade zu packen und sogar uns selbst über ein Musikgenre zu definieren: ‚Ich bin Metalhead’, ‚ich bin Raver’, ‚ich bin Punk’ – damit limitiert man sich doch nur selbst! Wir nennen das, was wir machen, einfach nur Musik. Manches ist heavy, manches nicht. Manches ist melodisch, manches nicht.“ Mit dieser stilistischen Vagheit sind die vier Jungs aus dem Londoner Vorort St. Albans bisher bestens gefahren: Ihr Debüt TAKE TO THE SKIES krachte 2007 auf Platz 4 der UK-Charts, und zwei Jahre darauf lieferten sie mit COMMON DREADS ein erstaunlich reifes Zweitwerk ab. Immer dabei: ein fast schizophrener Wechsel aus knallhartem Post-Hardcore-Gesemmel, ruhigeren Parts mit nahezu Blur-esquem Charme und diversen kuriosen Soundspielereien. Und wer glaubt, dass Enter Shikari auf A FLASH FLOOD OF COLOUR nun von diesem Kurs abkommen, irrt: Statt ihre Kanten zugunsten besserer Vermarktbarkeit abzuhobeln, akzentuieren Rou und Co. ihren Klangirrsinn und liefern ein Album ab, das ein perfektes Soundäquivalent zu der Stadt abgibt, in der es aufgenommen wurde: Bangkok – das 12-Millionen-Monstrum, das dich in den Wahnsinn treiben kann (vgl. HANGOVER 2). Doch Rou korrigiert: „Vielleicht würde Bangkok gut zu dem Album passen, aber unser Studio lag anderthalb Stunden entfernt in einem kleinen Dorf mitten im Dschungel. Es gab keine Ablenkung, sondern nur uns und die Musik. In so einer Atmosphäre ist man automatisch viel kreativer.“ Eine Aussage, die A FLASH FLOOD OF COLOUR eindrucksvoll belegt: Das Kreativitätspedal ist bis zum Maximum durchgetreten bei diesem grenzenlosen Audiorausch, der lyrisch zudem hehre Ziele verfolgt. „Wir fühlen uns verantwortlich, Dinge anzusprechen, die anderswo zu kurz kommen: Gewalt, Krieg, Ungerechtigkeiten“, so Rou. „Ein Großteil der Musik heute handelt doch nur von Mädchen, die heiß auf der Tanzfläche aussehen, oder ist pure Gewaltverherrlichung. Doch eigentlich haben Musik und Kunst eine Verantwortung, da sie die Gesellschaft reflektieren und Menschen zum Denken anregen können.“ Finale Gedankenreflexion: Enter Shikari – sicher nicht für jedermann, aber immerhin faszinierend anders.</p>
<p><em>erschienen in Metal Hammer / Februar 2012</em></p>
<hr />
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/enter_shikari_cover.jpg" title="Enter Shikari © Pias" class="thickbox" rel="singlepic4271" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4271&amp;width=100&amp;height=100&amp;mode=" alt="Enter Shikari " title="Enter Shikari " />
</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>Enter Shikari</strong><br />
&#8220;A Flash Flood Of Colour&#8221;<br />
Pias<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Flash-Flood-Colour-Enter-Shikari/dp/B005UQO122/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#038;qid=1330102976&#038;sr=8-5" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Und hier noch was auf die Ohren:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/6GgTgQM5D0M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>INTERVIEW# TIM ROBBINS</title>
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		<comments>http://benrocks.de/2012/02/interview-tim-robbins/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 22:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[TIM ROBBINS Exhuming the archives again: Die Interview-Rubrik hat Zuwachs bekommen, und zwar in Form eines Plauschs mit Hollywood-Actor Tim Robbins Wussten Sie, dass &#8220;Mr. Bob Roberts&#8221; Tim Robbins auch ganz gut mit Klampfe und Stimmband umgehen kann? Ob ja oder nein &#8211; eigentlich völlig Bratwurst. In der Interview-Rubrik auf benrocks.de können Interessierte nun ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/interviews-4/robbins.jpg" title="© Pias" class="thickbox" rel="singlepic4269" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4269&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Tim Robbins" title="Tim Robbins" />
</a>

<h1>TIM ROBBINS</h1>
<p><strong>Exhuming the archives again: Die Interview-Rubrik hat Zuwachs bekommen, und zwar in Form eines Plauschs mit Hollywood-Actor Tim Robbins</strong></p>
<p>Wussten Sie, dass &#8220;Mr. Bob Roberts&#8221; Tim Robbins auch ganz gut mit Klampfe und Stimmband umgehen kann? Ob ja oder nein &#8211; eigentlich völlig Bratwurst.   <a href="http://benrocks.de/tim-robbins-im-interview/"><strong>In der Interview-Rubrik</strong></a> auf benrocks.de können Interessierte nun ein Gespräch mit dem netten Tim nachlesen, in dem er über seine Passion für die Musik parliert. Und darüber, dass er &#8220;neulich ein ziemlich hässliche Baby gesehen&#8221; hat. Welch skandalöse Aussage!</p>
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		<title>LIVE# BEHEMOTH @ Markthalle Hamburg (09.02.2012)</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/02/live-behemoth-marthalle-hamburg-09-02-2012/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2012/02/live-behemoth-marthalle-hamburg-09-02-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Behemoth]]></category>
		<category><![CDATA[Nergal]]></category>

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		<description><![CDATA[BEHEMOTH Über 1000 Jünger zelebrierten in der Hamburger Markthalle die glorreiche Auferstehung von Nergal Im Rahmen der &#8220;Full Of Hate&#8221;-Tour (welch doofer Name) lieferten die polnischen Unheilbringer Behemoth eine von vorne bis hinten perfekte Mastershow in der Markthalle ab. Ein Jahr nach seiner Stammzellentherapie wirkte Fronter Nergal körperlich immer noch ausgemergelt, zeigte sich aber stimmlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/behemoth-hamburg-markthalle-09-02-2012/Behemoth51.jpg" title="Behemoth, 09.02.2012 @ Markthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4267" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4267&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Behemoth" title="Behemoth" />
</a>

<h1>BEHEMOTH</h1>
<p><strong>Über 1000 Jünger zelebrierten in der Hamburger Markthalle die glorreiche Auferstehung von Nergal</strong></p>
<p>Im Rahmen der &#8220;Full Of Hate&#8221;-Tour (welch doofer Name) lieferten die polnischen Unheilbringer <strong>Behemoth</strong> eine von vorne bis hinten perfekte Mastershow in der Markthalle ab. Ein Jahr nach seiner Stammzellentherapie wirkte Fronter <strong>Nergal</strong> körperlich immer noch ausgemergelt, zeigte sich aber stimmlich absolut auf der Höhe &#8211; und als er &#8220;Hamburg, it feels to good to be alive!&#8221; in den Saal grölte, durfte man fast etwas melanch(at)olisch werden. Not. (N)e(r)gal, <a href="http://benrocks.de/behemoth-hamburg-markthalle-09-02-2012/"><strong>hier gibt&#8217;s die Bilder und einen Live-Bericht</strong></a> der Show mit <strong>Legion Of The Damned</strong>, <strong>Cannibal Corpse</strong> und ein paar anderen Knochenbrechern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LIVE# OPETH @ Große Freiheit Hamburg (03.12.2011)</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/02/live-opeth-grose-freiheit-hamburg-03-12-2011/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2012/02/live-opeth-grose-freiheit-hamburg-03-12-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>

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		<description><![CDATA[OPETH Opeth und Pain Of Salvation packen in Hamburgs ausverkaufter Großer Freiheit die bunte Prog-Tüte aus Da Pain Of Salvation schon um 18:30 auf die Bretter gehen (offizieller Konzertbeginn: 19 Uhr) gibt&#8217;s keine Bilder von Schnucki Daniel Gildenlöw und seinen Mitstreitern. Dafür aber umso mehr von Opeth-Fronter Mikael Åkerfeldt, der &#8211; man hat es fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/opeth-hamburg-grose-freiheit-03-12-2011/Opeth_22.jpg" title="Opeth, 03.12.2011 @ Große Freiheit, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4210" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4210&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Opeth" title="Opeth" />
</a>

<h1>OPETH</h1>
<p><strong>Opeth und Pain Of Salvation packen in Hamburgs ausverkaufter Großer Freiheit die bunte Prog-Tüte aus</strong></p>
<p>Da <strong>Pain Of Salvation</strong> schon um 18:30 auf die Bretter gehen (offizieller Konzertbeginn: 19 Uhr) gibt&#8217;s keine Bilder von Schnucki Daniel Gildenlöw und seinen Mitstreitern. Dafür aber umso mehr von <strong>Opeth</strong>-Fronter Mikael Åkerfeldt, der &#8211; man hat es fast befürchten müssen &#8211; fortan anscheinend gänzlich auf sein formidables Grunzorgan verzichtet und stattdessen zu 100 % dem Cleangesang frönt. Schade, das! <a href="http://benrocks.de/opeth-hamburg-grose-freiheit-03-12-2011/"><strong>Hier gibt&#8217;s die Bilder und einen Live-Bericht</strong></a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FILMKRITIK# Machete</title>
		<link>http://benrocks.de/2012/02/filmkritik-machete/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2012/02/filmkritik-machete/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Primi - Film]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Trejo]]></category>
		<category><![CDATA[Machete]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Rodriguez]]></category>

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		<description><![CDATA[MACHETE Machete ist zwar nur 170 cm groß, aber jeder davon kann dir Fresse polieren Machete schickt keine SMS. Machete kennt keine Gnade. Machete nimmt sich die Chicas, die er haben will. Machete weiß, wie lang ein Dickdarm ist. Machete improvisiert. Auch wenn er dafür eine SMS schicken muss. Machete will Rache. Als seine Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_machete.jpg" title="© Sony" class="thickbox" rel="singlepic3999" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3999&amp;width=200&amp;height=267&amp;mode=" alt="Machete" title="Machete" />
</a>

<h1>MACHETE</h1>
<p><strong>Machete ist zwar nur 170 cm groß, aber jeder davon kann dir Fresse polieren</strong></p>
<p>Machete schickt keine SMS. Machete kennt keine Gnade. Machete nimmt sich die Chicas, die er haben will. Machete weiß, wie lang ein Dickdarm ist. Machete improvisiert. Auch wenn er dafür eine SMS schicken muss. Machete will Rache.<br />
Als seine Familie von Drogenbaron Torrez hingerichtet wird, macht Machete in die USA rüber. Dort wird er vom windigen Booth angeheuert, Senator McLaughlin zu erschießen. Da dieser eine rassistische Anti-Latino-Politik vertritt, willigt Machete ein. Doch Machete wird gelinkt. Und das mag Machete gar nicht. Also zückt Machete die Machete<span id="more-3500"></span>.<br />
Rodriguez liefert das, was der gefakete „Machete“-Trailer zum Grindhouse-Double „Planet Terror“ und „Death Proof“ 2007 versprochen hat: Gewaltverherrlichendes, sexistisches Exploitation-Kino, in dem Blutfontänen spritzen, Brüste hüpfen und Rodriguez-Buddy Trejo (der schon in „Spy Kids“ Machete war) die Rolle seines Lebens spielt.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Absurdes Exploitation-Fest, völlig indiskutabel, völlig over the top, völlig genial</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 05/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Machete</strong><br />
<strong>OT:</strong> Machete, USA 2010 <strong>R:</strong> Robert Rodriguez u. a. <strong>D:</strong> Danny Trejo, Robert De Niro, Jessica Alba <strong>FSK:</strong> 18 Jahre <strong>L:</strong> ca. 100 Minuten <strong>Bild:</strong> 16:9 (1,85:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu, Eng, Tür <strong>Extras:</strong> Entf. Szenen, Trailer <strong>A:</strong> Sony <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Machete-Blu-ray-Danny-Trejo/dp/B004G8Q2T0/ref=sr_1_2?s=dvd&#038;ie=UTF8&#038;qid=1329389212&#038;sr=1-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/r-zKEzuttZs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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