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	<title>benrocks.de by ben foitzik</title>
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	<description>Live Photos, Interviews, Music, Movies, Metal, Rock and more by Ben Foitzik</description>
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		<title>LIVE# IN FLAMES @ Sporthalle Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>

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		<description><![CDATA[IN FLAMES Auch wenn sie künstlerisch eine streitbare Entwicklung hinter sich haben: Live sind In Flames noch immer eine absolute Macht! Quod erat demonstrandum beim Konzert in der Hamburger Sporthalle, bei dem die Melo-Death-Schweden ihren vier Supportbands zeigten, wo der Hammer hängt. Ein paar Bilder vom munteren Stelldichein sowie einen kleinen Live-Bericht sind nun, wie [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/in-flames-hamburg-sporthalle-26-11-2011/In_Flames_39.jpg" title="In Flames, 26.11.2011 @ Sporthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4184" >
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</a>

<h1>IN FLAMES</h1>
<p><strong>Auch wenn sie künstlerisch eine streitbare Entwicklung hinter sich haben: Live sind In Flames noch immer eine absolute Macht!</strong></p>
<p>Quod erat demonstrandum beim Konzert in der Hamburger Sporthalle, bei dem die Melo-Death-Schweden ihren vier Supportbands zeigten, wo der Hammer hängt. Ein paar Bilder vom munteren Stelldichein sowie einen kleinen Live-Bericht sind nun, wie so häufig, <a href="http://benrocks.de/in-flames-hamburg-sporthalle-26-11-2011/"><strong>in der benrocks-Galerie</strong></a> zu finden.</p>
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		<title>PLATTENPRIMI# POWERWOLF &#8211; Lupus Dei</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Primi - Music]]></category>
		<category><![CDATA[Lupus Dei]]></category>
		<category><![CDATA[Powerwolf]]></category>

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		<description><![CDATA[POWERWOLF: &#8221; Lupus Dei &#8221; Ja, man muss auch mal was vermeintlich Peinliches abfeiern dürfen: Selten / so gut wie nie / eigentlich tatsächlich noch nie hat eine deutsche Power-Metal-Band so gerockt wie Powerwolf! Selbst Grimmepreisträger Gamewolf geht da d&#8217;accord! Besagter Wolf war es auch, mit dem Ben im September 2011 zum Powerwolf-Konzert in die [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/cd-cover/powerwolf_lupus_dei.jpg" title="Powerwolf &quot;Lupus Dei&quot; © Metal Blade Records" class="thickbox" rel="singlepic4149" >
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</a>

<div style="margin-bottom:26px">
<h1>POWERWOLF: &#8221; Lupus Dei &#8221; </h1>
</div>
<p><strong>Ja, man muss auch mal was vermeintlich Peinliches abfeiern dürfen: Selten / so gut wie nie / eigentlich tatsächlich noch nie hat eine deutsche Power-Metal-Band so gerockt wie Powerwolf! Selbst Grimmepreisträger Gamewolf geht da d&#8217;accord!</strong></p>
<p>Besagter Wolf war es auch, mit dem Ben im September 2011 zum Powerwolf-Konzert in die Hamburger Markthalle pilgerte. Haha, Wolf bei Powerwolf &#8211; verstehste? Doch aus einem Gag wurde plötzlich Bierernst (okay: Es war mehr Bier als Ernst im Spiel) bzw. die musikalische Offenbarung: Spätestens bei &#8220;Resurrection By Erection&#8221; war den Spaßkonzertgängern klar, dass hier eine potenzielle neue Lieblingsband aufspielte<span id="more-3481"></span>. Zwar ist deren 2007er &#8220;Lupus Dei&#8221;-Scheibe schon etwas angestaubt, doch wer wissen will, was genau diese Band so überragend macht, findet mit dem Gotteswolf die perfekte Einstiegsplatte: Viel Iron Maiden, eine Prise Priest, ein bisschen Running Wild, ein Hauch Manowar und erfrischend selbstironische Vampir-Symbolik durchziehen die zehn Heavy-Metal-Hymnen (plus Intro), bei denen es schwer fällt, bestimmte Highlights herauszupicken. Wenn man denn müsste: die maideneske Hymne &#8220;Saturday Satan&#8221;, das wuchtig rockende &#8220;In Blood We Trust&#8221;, den blutsaugenden Ohrwurm &#8220;Vampires Don&#8217;t Die&#8221;, den stampfenden &#8220;Tiger Of Sabrod&#8221;, den fast schon sakral andächtigen Titelsong und das melancholische &#8220;When The Moon Shines Red&#8221;, das ganz nebenbei mit einer herrlichen (wenngleich etwas dreisten) Tiamat-Reminiszenz aufwartet. Und die nicht erwähnten vier Songs sind eigentlich ebenfalls erwähnenswert &#8211; verdammt!</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Eingängiger, infizierender Heavy Metal aus deutschen Landen &#8211; entdecke den Powerwolf in dir und lass ihn verdammt noch mal raus!</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>POWERWOLF</strong><br />
&#8220;Lupus Dei&#8221;<br />
Metal Blade Records 2007<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Lupus-Dei-Powerwolf/dp/B000P1KSOW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1323813553&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Wer nicht glauben will, muss hören:</strong></div>
<p><iframe width="640" height="434" src="http://www.youtube.com/embed/QGvao2tFFnY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>LIVE# TRIVIUM @ Sporthalle Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>

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		<description><![CDATA[TRIVIUM Drei Wege kreuzten sich beim Trivium-Gig in der Hamburger Sporthalle: Der Weg des Metals mit dem Weg des Metals mit dem Weg des Metals Die US-Überflieger Trivium, die uns vor kurzem mit ihrem bärenstarken Album &#8220;In Waves&#8221; erfreut haben, spielten die Meute in der Hamburger Sporthalle für In Flames warm. Einer muss es ja [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/trivium-hamburg-sporthalle-26-11-2011/Trivium_05.jpg" title="Trivium, 26.11.2011 @ Sporthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4126" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4126&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Trivium" title="Trivium" />
</a>

<h1>TRIVIUM</h1>
<p><strong>Drei Wege kreuzten sich beim Trivium-Gig in der Hamburger Sporthalle: Der Weg des Metals mit dem Weg des Metals mit dem Weg des Metals</strong></p>
<p>Die US-Überflieger Trivium, die uns vor kurzem mit ihrem bärenstarken Album &#8220;In Waves&#8221; erfreut haben, spielten die Meute in der Hamburger Sporthalle für In Flames warm. Einer muss es ja machen &#8211; und es hat zudem absolut blendend funktioniert! Wie das auf Bühnenseite in etwa aussah, kann man nun <a href="http://benrocks.de/trivium-hamburg-sporthalle-26-11-2011/"><strong>in der benrocks-Galerie</strong></a> sehen.</p>
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		<title>MUSIK# AS I LAY DYING &#8211; Todgeweihte leben länger</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[As I Lay Dying]]></category>
		<category><![CDATA[Decas]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Lambesis]]></category>

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		<description><![CDATA[AS I LAY DYING Aus der umhüllenden Asche musikalischer Bedeutungslosigkeit und den sicheren Schatten des Metalcore-Standards haben sich die gottesfürchtigen Kalifornier As I Lay Dying bis in die Top10 der US-Charts gespielt und auch jenseits des Ozeans eine gewaltige Fanbase aufgebaut. Anlässlich des zehnjährigen Bandjubiläums, das mit der Compilation DECAS gefeiert wird, sprach Ben für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/as_i_lay_dying_02.jpg" title="As I Lay Dying @ Große Freiheit Hamburg 22.11.2010 © ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4122" >
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</a>

<h1>AS I LAY DYING</h1>
<p><strong>Aus der umhüllenden Asche musikalischer Bedeutungslosigkeit und den sicheren Schatten des Metalcore-Standards haben sich die gottesfürchtigen Kalifornier As I Lay Dying bis in die Top10 der US-Charts gespielt und auch jenseits des Ozeans eine gewaltige Fanbase aufgebaut. Anlässlich des zehnjährigen Bandjubiläums, das mit der Compilation DECAS gefeiert wird, sprach Ben für den deutschen METAL HAMMER mit Kreischturm Tim Lambesis über den Aufstieg zu einer machtvollen internationalen Metal-Band.</strong></p>
<p>„Junge, was ist eigentlich mit dem ganzen Geld, das du fürs Studium gespart hast?“ „Ach, damit habe ich doch lieber das erste Album meiner neuen Metal-Band finanziert, Mami!“<span id="more-3472"></span> So (oder ähnlich) muss es sich Anfang 2001 im Hause Lambesis zugetragen haben, als der 20-jährige Tim in San Diego eine Band zusammenstellte, nach William Faulkners Roman As I Lay Dying benannte (ohne bis zum heutigen Tage mehr als dessen CliffsNotes gelesen zu haben!) und aus eigener Tasche die Produktion des Debüts BENEATH THE ENCASING OF ASHES finanzierte. „Das Album haben wir damals in sechs Tagen eingespielt und abgemischt. Aber ich wollte lieber schnell in Gang kommen und dafür ein paar Fehler in Kauf nehmen, als ewig rumzuwarten“, blickt Mastermind Lambesis zehn Jahre zurück. „Wir haben es dann an verschiedene Plattenfirmen geschickt und bekamen Antwort von Pluto Records, dass sie uns zwar kein Geld für die Produktion zahlen könnten, das Album aber veröffentlichen würden.“ Der Startschuss für eine der wenigen außergewöhnlichen Karrieren im Dunstkreis der New Wave of American Heavy Metal um die Jahrtausendwende: Vielleicht mögen zehn Jahre ja auf den ersten Blick nicht sonderlich viel erscheinen, doch viele der Bands, die damals aus dem Metalcore-Humus emporwuchsen, sind heute Geschichte oder noch genau so klein wie damals. As I Lay Dying indes sind am Ende ihrer ersten Band-Dekade (auch kommerziell) so stark wie nie zuvor: Sowohl AN OCEAN BETWEEN US von 2007 als auch der jüngste Longplayer THE POWERLESS RISE aus 2010, beide von Genre-Papst Adam Dutkiewicz coproduziert, schafften es in die Top10 der US Billboard Charts. Das musst du erst mal bringen.</p>
<p>Vor allem die ersten drei Alben – das rumpelige selfmade-Debüt, das kompromisslose FRAIL WORDS COLLAPSE (2003) und das melodische (vor allem in puncto Drumming jedoch ziemlich klinische) SHADOWS ARE SECURITY (2005) – trugen eindeutige Metalcore-Trademarks, was letztlich dem kreativen Umfeld geschuldet ist, aus dem Lambesis und Drummer Jordan Mancino mit As I Lay Dying einst in See stachen: „Die Musikszene San Diegos war damals von Punk und Hardcore geprägt, was uns natürlich beeinflusst hat“, erklärt Lambesis und nennt Hardcore-Bands wie Side By Side oder die Metalcore-Urväter Zao als ursprüngliche Einflüsse. „Anfangs war es unser Ziel, die härteste Band der Stadt und mehr Metal als alle anderen zu sein. Trotzdem mussten wir zuerst immer bei Hardcore-Konzerten auftreten, weil es in der Stadt keine Metalbands gab, mit denen man spielen konnte.“ Hardcore-Sozialisierung plus Metal-Attitüde – da konnte ja nur Metalcore rauskommen, auch wenn Lambesis mit dieser Kategorisierung nichts anfangen kann. „Sobald heute eine junge Band Metal spielt, ist das für alle immer gleich Metalcore. Bist du aber über 40, wird es als Metal anerkannt. All unsere Einflüsse, die Melodien und das Drumming sind aber 100 Prozent Metal“, stellt der sympathische Zweimeterhüne klar. Zumal sich auch As I Lay Dying weiterentwickelt haben: Je mehr Jahre und Alben ins Land zogen, desto mehr tauschte man den düster-chaotischen Klang der Anfangstage gegen eingängige Melodien der Marke At The Gates oder In Flames und hat mittlerweile auch den Thrash-Anteil nach oben gefahren. Wirkliche Überraschungen haben As I Lay Dying ihrer stetig wachsenden Fanschar allerdings nie zugemutet – den Fehler, vor lauter Entwicklung ihren Kernsound aus den Augen und Ohren zu verlieren, wollten sie schließlich nicht begehen. Oder anders: Den Mut, sich deutlich von ihrem Kernsound weiterzuentwickeln, haben sie nicht gehabt. Alles eine Frage der Perspektive.</p>
<p>Doch so sehr die Entwicklung von As I Lay Dying einer Bilderbuchkarriere gleicht – es gab auch schwierige Zeiten, besonders in den bewegten Anfangstagen der Band, als sich das Besetzungskarussell munter drehte. Vor allem an der Gitarre gab sich ein unmotivierter Mucker nach dem anderen die Klampfe in die Hand, wie sich Lambesis, der die Zeit von 2011 bis 2004 als „the years of frustration“ beschreibt, erinnert. „Irgendwann kamen wir von einer Tour zurück und Jordan und ich waren die einzigen verbliebenen Mitglieder. An diesem Punkt wollten wir die Band eigentlich auflösen, da wir jedoch schon neues Material geschrieben hatten und As I Lay Dying mit Stolz zu Grabe tragen wollten, dachten wir uns, dass wir noch ein weiteres Album aufnehmen. Und das war dann FRAIL WORDS COLLAPSE, das uns den Deal mit Metal Blade einbrachte.“ Eine Initialzündung, die der totgeglaubten Band neues Leben einhauchte: Mit Phil Sgrosso und Nick Hipa stießen 2003 beziehungsweise 2004 zwei passionierte Gitarreros zur Band, die mit ihrem frischen Sound das gefeierte SHADOWS ARE SECURITY maßgeblich beeinflussten, Lambesis endlich beim Songwriting entlasteten und das Bandgefüge von As I Lay Dying erstmals auf festem Untergrund stehen ließen. Seit dem familiär bedingten Ausstieg von Basser Clint Norris, der 2005 durch den obendrein als patenter Backing-Sänger in Erscheinung tretenden Josh Gilbert ersetzt wurde, hat es keinen weiteren Line-up-Wechsel mehr gegeben – auch deswegen konnten As I Lay Dying in den vergangenen Jahren ihren weltweiten Siegeszug unbeirrt fortsetzen. Ein Siegeszug, auf dem Deutschland eine entscheidende Rolle spielte. „Unsere ersten Auftritte außerhalb der USA hatten wir 2004 in Karlsruhe und Berlin“, blickt Lambesis zurück. „Außerhalb der Staaten hatten wir damals keinen großen Erfolg und waren entsprechend nervös, in Europa zu spielen. Doch ohne davon zu wissen, hatten wir eine treue Fanbase in Deutschland aufgebaut, die uns begeistert empfangen und wichtiges Selbstvertrauen gegeben hat. Das war schon ein großer Moment, als wir erkannten, dass As I Lay Dying eine internationale Band geworden waren.“</p>
<p>So international und erfolgreich die fünf Amis mittlerweile auch sind – man fragt sich schon, ob sie nicht noch größer sein könnten, wenn sie sich ihre christliche Gesinnung nicht so deutlich auf die Fahnen geschrieben hätten. In Konservativamerika mag das gut ankommen, doch in der Metal-Community des vielerorts gottlosen Europas stößt so etwas nicht immer auf Begeisterung. „Stimmt, vielleicht könnten wir sogar noch ein bisschen erfolgreicher sein, wenn wir unsere christliche Gesinnung verborgen hätten“, grübelt Lambesis. „Aber warum sollten wir uns als etwas ausgeben, das wir nicht sind? Außerdem gehen wir mit unserem Glauben nicht hausieren, denn ich selbst trage so viele unbeantwortete Fragen mit mir herum, dass ich mir nicht anmaße, anderen Leuten zu erzählen, was sie glauben oder wie sie handeln sollen. Außerdem bin ich der Meinung, dass eine belehrende Einstellung die Musik ihrer Kunst beraubt.“ Eine erfrischend sportliche Einstellung, die As I Lay Dying seit jeher positiv von einigen ihrer Holzhammer-Missionaren aus der christlichen Metal-Szene unterscheidet.</p>
<p>Mit ihrem neuen Spross namens DECAS zelebrieren As I Lay Dying nun ihre erste Band-Dekade: Neben drei neuen Songs enthält der Silberling jeweils einen Remix von jedem Album der Kalifornier (da die Originalaufnahmen des BENEATH THE ENCASING OF ASHES-Debüts tragischerweise verloren gingen, gibt es von dieser Platte ein neu aufgenommenes Medley der „besten Momente“) sowie Cover-Songs von Judas Priest, Slayer und Descendents. Eine christliche Band covert Slayer – hat man sich damit nicht ein Eigentor geschossen? „Nein, das finde ich nicht, denn aus meiner Sicht zieht ‚War Ensemble’ den Krieg ins Lächerliche. Natürlich gibt es viele Dinge, mit denen ich bei Slayer nicht einverstanden bin, aber dieser Song gehört nicht dazu“, wagt Lambesis den Hauch einer musikalischen Gotteslästerung.</p>
<p>Und die Zukunft? Werden As I Lay Dying im Mainstream-Sumpf versinken und zur kommerziellen Stadion-Metal-Band mutieren? Lambesis wider- und verspricht, dass man weiterhin auf jene Tugend setzt, die As I Lay Dying zu dem gemacht hat, was sie heute sind: Beständigkeit. „Fortschritt ist zwar wichtig, aber die Fans sollen auch erkennen, dass wir immer die Band bleiben werden, in die sie sich einst verliebt haben. Warum sollten wir aufhören, harte Alben zu machen? Zumal ich als Sänger immer noch jede Menge Energie habe – früher dachte ich mal, dass mich meine Stimme bei dem extremen Gesangsstil sicher irgendwann verlassen würde. Aber komischerweise fühlt sie sich nach zehn Jahren stärker an denn je. Es kann also weitergehen“, macht der singende Turm Lust auf die nächsten zehn. Und wenn’s irgendwann mal nicht mehr klappen sollte, kann er ja immer noch sein abgebrochenes Philosophiestudium zu Ende bringen. Mittlerweile sollte der Lambesis’sche Uni-Fond ja wieder bestens gefüllt sein.</p>
<p><em>erschienen in Metal Hammer 12/2011</em></p>
<hr />
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</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>As I Lay Dying</strong><br />
&#8220;Decas&#8221;<br />
Metal Blade Records<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Decas-As-I-Lay-Dying/dp/B005GIGESI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1323796927&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Und hier noch was auf die Ohren:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/qB5Jvm1bFn4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>PLATTENPRIMI# ALTER BRIDGE &#8211; AB III</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Primi - Music]]></category>
		<category><![CDATA[AB III]]></category>
		<category><![CDATA[Alter Bridge]]></category>

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		<description><![CDATA[ALTER BRIDGE: &#8221; AB III &#8221; Achtung, gefährlich: Wer dieser grandiosen Band einmal verfällt und sich in ihren wunderschönen Melodien verliert, kann nicht mehr gerettet werden! Es war einmal bei Rock am Ring 2011: Ben hatte den Auftrag, ALTER BRIDGE zu fotografieren, die bekanntermaßen aus den drei Creed-Musikanten Mark Tremonti, Brian Marshall und Scott Phillips [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/cd-cover/alter_bridge_abiii.jpg" title="Alter Bridge &quot;AB III&quot; © Roadrunner Records" class="thickbox" rel="singlepic4120" >
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</a>

<div style="margin-bottom:26px">
<h1>ALTER BRIDGE: &#8221; AB III &#8221; </h1>
</div>
<p><strong>Achtung, gefährlich: Wer dieser grandiosen Band einmal verfällt und sich in ihren wunderschönen Melodien verliert, kann nicht mehr gerettet werden!</strong></p>
<p>Es war einmal bei Rock am Ring 2011: Ben hatte den Auftrag, ALTER BRIDGE zu fotografieren, die bekanntermaßen aus den drei Creed-Musikanten Mark Tremonti, Brian Marshall und Scott Phillips sowie dem Sänger Myles Kennedy bestehen und just ihr drittes Album &#8220;AB III&#8221; veröffentlicht hatten. Nichtsahnend (und mit dezent ablehnender Haltung &#8211; ich meine&#8230; Creed?!?) stand Ben also im Graben und&#8230;. traute seinen Ohren nicht, als urplötzlich die rotzigsten Rockgewitter und wunderschönsten Melodien seinen Ohrschmalz weichkneteten!<span id="more-3458"></span> ALTER BRIDGE können rocken wie die Schweine, ALTER BRIDGE können das Herz mit genialen Rockballaden streicheln, ALTER BRIDGE können machen, dass es einem besser geht. Ultimatives Testament dieser kühnen Behauptung ist eben jenes &#8220;AB III&#8221;, das mit Hymnen wie &#8220;Isolation&#8221;, &#8220;Fallout&#8221; oder &#8220;All Hope Is Gone&#8221; jeden Skeptiker binnen weniger Sekunden bekehren dürfte.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Rotiert an einigen Tagen zehnmal hintereinander in Bens Player und ist somit ein würdiger Kandidat für den ersten Eintrag in der neuen benrocks-Rubrik &#8220;Plattenprimi&#8221;!</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>ALTER BRIDGE</strong><br />
&#8220;AB III&#8221;<br />
Roadrunner Records<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/AB-III-Alter-Bridge/dp/B0041RRDBC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1323460111&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Wer nicht glauben will, muss hören:</strong></div>
<p><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/9S9D5RRwQ8g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>LIVE# GHOST @ Sporthalle Hamburg</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/12/live-ghost-sporthalle-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost]]></category>

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		<description><![CDATA[GHOST Papa Emeritus und seine Nameless Ghouls spendieren ein Fässchen Weihrauch in der Hamburger Sporthalle Wie ein musikalischer Fremdkörper wirken die schwedischen Okkult-Rocker Ghost bei ihrem Auftritt vor Trivium und In Flames und werden entsprechend indifferent (bzw. mit fliegenden Bierbecher) vom Publikum aufgenommen. Wer sich hinter den Masken verbirgt, können leider auch die Fotos in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/ghost-hamburg-sporthalle-26-11-2011/Ghost_01.jpg" title="Ghost, 26.11.2011 @ Sporthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4085" >
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<h1>GHOST</h1>
<p><strong>Papa Emeritus und seine Nameless Ghouls spendieren ein Fässchen Weihrauch in der Hamburger Sporthalle</strong></p>
<p>Wie ein musikalischer Fremdkörper wirken die schwedischen Okkult-Rocker <strong>Ghost</strong> bei ihrem Auftritt vor <strong>Trivium</strong> und <strong>In Flames</strong> und werden entsprechend indifferent (bzw. mit fliegenden Bierbecher) vom Publikum aufgenommen. Wer sich hinter den Masken verbirgt, können leider auch die <a href="http://benrocks.de/ghost-hamburg-sporthalle-26-11-2011/"><strong>Fotos in der benrocks-Galerie</strong></a> nicht eindeutig klären. Andererseits kann es einem ja eigentlich auch völlig schnurz sein.</p>
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		<title>LIVE# ALTER BRIDGE &amp; BLACK STONE CHERRY @ Docks, Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Alter Bridge]]></category>
		<category><![CDATA[Black Stone Cherry]]></category>

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		<description><![CDATA[ALTER BRIDGE&#038; BLACK STONE CHERRY Riffs satt im Hamburger Docks: Black Stone Cherry und Alter Bridge machen aus einem nasskalten Regenabend eine feuchtheiße Rockparty Auch wenn Alter Bridge gefühlt erst letzte Woche in Hamburg spielten, ist das Docks schon seit langem ausverkauft – irgendetwas scheinen die Ex-Creedler und ihr sympathischer Sänger Myles Kennedy also richtig [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/alter-bridge-hamburg-docks-14-11-2011/AlterBridge03.jpg" title="Alter Bridge, 14.11.2011 @ Docks, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4062" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4062&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Alter Bridge" title="Alter Bridge" />
</a>

<h1>ALTER BRIDGE<br />&#038; BLACK STONE CHERRY</h1>
<p><strong>Riffs satt im Hamburger Docks: Black Stone Cherry und Alter Bridge machen aus einem nasskalten Regenabend eine feuchtheiße Rockparty</strong></p>
<p>Auch wenn <strong>Alter Bridge</strong> gefühlt erst letzte Woche in Hamburg spielten, ist das Docks schon seit langem ausverkauft – irgendetwas scheinen die Ex-Creedler und ihr sympathischer Sänger Myles Kennedy also richtig zu machen. Was, das beweist ein einziger Hördurchgang ihres aktuellen Albums &#8220;AB III&#8221;. Bilder vom Gig mit <strong>Black Stone Cherry</strong> (plus einen kleinen Live-Bericht) im Vorprogramm gibt&#8217;s nun <a href="http://benrocks.de/alter-bridge-hamburg-docks-14-11-2011/"><strong>in der benrocks-Galerie</strong></a>.</p>
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		<title>FILMKRITIK# Buried</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Primi - Film]]></category>
		<category><![CDATA[Buried]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reynolds]]></category>

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		<description><![CDATA[BURIED Im kleinsten aller Kammerspiele muss Ryan Reynolds mit einem Handy herausfinden, wie, wo und warum er lebendig begraben wurde Klaustrophobische Psychospielchen haben Tradition in der hohen Kunst des Filmemachens: Hitchcock beherrschte sie meisterlich, es gab „Das Boot“, „Speed“, „Panic Room“, und Tarantino verbuddelte erst Uma Thurman in „Kill Bill 2“ und dann George Eads [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_buried.jpg" title="© Ascot Elite" class="thickbox" rel="singlepic3441" >
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</a>

<h1>BURIED</h1>
<p><strong>Im kleinsten aller Kammerspiele muss Ryan Reynolds mit einem Handy herausfinden, wie, wo und warum er lebendig begraben wurde</strong></p>
<p>Klaustrophobische Psychospielchen haben Tradition in der hohen Kunst des Filmemachens: Hitchcock beherrschte sie meisterlich, es gab „Das Boot“, „Speed“, „Panic Room“, und Tarantino verbuddelte erst Uma Thurman in „Kill Bill 2“ und dann George Eads in der CSI-Folge „Grabesstille“ lebendig in einem Sarg. Auf diesen Spuren wandelt nun auch Rodrigo Cortés, der das Motiv der Taphephobie in seinem Meisterstück „Buried“ auf die Spitze treibt, indem er seinen kompletten 95-minütigen Bonechiller unter der Erde spielen lässt. Einzige Darsteller: Ryan Reynolds, ein Handy und ein Zippo<span id="more-3413"></span>. Unmöglich, so etwas zu verfilmen? Ja! Unmöglich, dass so etwas anderthalb Stunden lang beim Zuschauer funktioniert? Absolut! Aber „Unmöglich“ scheint Cortés zweiter Vorname zu sein.<br />
Paul Conroy erwacht in völliger Finsternis in einer maßgeschneiderten, eingegrabenen Holzkiste. Seine letzten Erinnerungen sind, dass er als ziviler Truckfahrer im Irak mit seinem Convoy in einen Hinterhalt geriet und dabei anscheinend in Ohnmacht fiel. Viel Luft und Akkuleistung bleibt ihm nicht, um sich aus dieser misslichsten aller Lagen zu befreien.<br />
Wochenlang lag Reynolds zwölf Stunden am Tag in einem der sieben unterschiedlichen Särge, die für diesen laut Cortés „unmöglichen Film“ designt wurden. Was für eine Herausforderung für den fidelen Sunnyboy, der nur mit Stimme und Mimik das leisten muss, was sonst ein ganzes Ensemble, diverse Locations und Effekte in Personalunion vollbringen: den Zuschauer fesseln. Eine Aufgabe, die der 34-Jährige mit Bravour meistert. Und Cortés verspricht: „Nach diesem Hochspannungsthriller wird der Zuschauer das Kino zwei Kilo leichter verlassen.“ BIG-PICTURE-Messungen ergaben: Es stimmt!</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Cortés Spiel mit menschlichen Urängsten ist faszinierender Klaustrophobie-Terror. Sehen!</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 04/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Buried</strong><br />
<strong>OT:</strong> Buried, USA 2010 <strong>R:</strong> Rodrigo Cortés <strong>D:</strong> Ryan Reynolds <strong>FSK:</strong> 16 Jahre <strong>L:</strong> ca. 90 <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,35:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng), DTS 5.1 (Deu) <strong>UT:</strong> Deu <strong>Extras:</strong> Featurettes, Making-of, Interviews, Audiokommentar u. a. (2-Disc-Special-Edition) <strong>A:</strong> Ascot Elite <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Buried-begraben-Blu-ray-Ryan-Reynolds/dp/B004AVQUE0/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1322920740&#038;sr=8-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/w1eHyAe90ZU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>FILMKRITIK# The Kids Are All Right</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Benning]]></category>
		<category><![CDATA[Julianne Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Ruffalo]]></category>
		<category><![CDATA[The Kids Are All Right]]></category>

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		<description><![CDATA[THE KIDS ARE ALL RIGHT Die Ehe der Lesben-Mamis Annette Bening und Julianne Moore steht auf der Kippe, als der Sperma-Dad ihrer Kinder aufkreuzt Eigentlich geht‘s den Kids tatsächlich ziemlich gut: Dass ihre Eltern ein lesbisches Pärchen sind, ist für die 18-jährige Joni (Mia „Alice“ Wasikowska) und ihren drei Jahre jüngeren Bruder Laser (Josh Hutcherson) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_the_kids_are_all_right.jpg" title="© Universal" class="thickbox" rel="singlepic4012" >
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</a>

<h1>THE KIDS ARE ALL RIGHT</h1>
<p><strong>Die Ehe der Lesben-Mamis Annette Bening und Julianne Moore steht auf der Kippe, als der Sperma-Dad ihrer Kinder aufkreuzt</strong></p>
<p>Eigentlich geht‘s den Kids tatsächlich ziemlich gut: Dass ihre Eltern ein lesbisches Pärchen sind, ist für die 18-jährige Joni (Mia „Alice“ Wasikowska) und ihren drei Jahre jüngeren Bruder Laser (Josh Hutcherson) längst Normalität, zumal Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) sogar ihre leiblichen Mamis sind. Ein Hoch auf die Spermaspende! Allerdings erwacht im pubertierenden Laser der Wunsch, seinen biologischen Erzeuger kennen zu lernen<span id="more-3410"></span>. Heimlich nehmen die Kids Kontakt mit Lebemann Paul (Mark Ruffalo) auf, der ziemlich von den Socken ist, als er von seinen zwei Teenie-Sprösslingen erfährt. Die Mamis indes sind gar nicht begeistert, lassen aber zu, dass sich Paul mehr und mehr in die Familie eingliedert. Als der Charmeur jedoch eine der Mamis massiv zu umgarnen beginnt („Ich liebe Lesben!“) und diese sich auf die Avancen einlässt, drohen sowohl die ungewöhnliche Familie als auch die eingefahrene Lesbenehe zu zerbrechen.<br />
Trotzdem man befürchten musste, dass es die scharfsinnige Dramödie aufgrund ihres Sujets vor allem im prüden Amerika schwer haben würde, hat sie sich erstaunlich gut geschlagen: Im Kino spielte „The Kids Are All Right“ sein Budget siebenfach wieder ein, die Kritik feierte ihn unisono und es hagelte Nominierungen und Preise (z. B. zwei Golden Globes als „Best Musical/Comedy“ und für Annette Bening). Auch wenn Lisa Cholodenkos liebevolles Charakterporträt bei den Oscars leer ausging, ist ihre autobiografisch beeinflusste Geschichte (Cholodenko ist mit der Singer-Songwriterin Wendy Melvoin liiert und hat ein Kind von einem anonymen Samenspender geboren) doch einer der schönsten Wohlfühlfilme des Jahres.</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Tiefgängiges, liebevolles und authentisches Porträt einer ungewöhnlichen Familie mit trockenem Witz und großartigen Akteuren</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 04/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>The Kids Are All Right</strong><br />
<strong>OT:</strong> The Kids Are All Right, USA 2010 <strong>R:</strong> Lisa Cholodenko <strong>D:</strong> Annette Bening, Julianne Moore, Mark Ruffalo <strong>FSK:</strong> 12 Jahre <strong>L:</strong> ca. 102 <strong>Bild:</strong> 16:9 (1,85:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu, Eng <strong>Extras:</strong> Making-of, Featurettes, Audiokommentar <strong>A:</strong> Universal <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Kids-Are-All-Right-Blu-ray/dp/B0050SBGOQ/ref=sr_1_sc_2?ie=UTF8&#038;qid=1322920183&#038;sr=8-2-spell" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/4mntWPzGP8Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>INTERVIEW# Mike Oldfield</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Oldfield]]></category>

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		<description><![CDATA[MIKE OLDFIELD Exhuming the archives #2: Einst sproch Ben mit Mike Oldfield. Nun wurde das Interview aus den Tiefen des Archivs hervorgezaubert. Einfach so, für die Welt! Und schon gibt sich der nächste Misanthrop auf benrocks.de die Ehre: Mr. &#8220;Tubular Bells&#8221; höchstselbst spricht zu euch in der Interview-Rubrik. Inhaltlicher Vorgeschmack: &#8220;Manchmal, wenn ich genug Bier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</a>

<h1>MIKE OLDFIELD</h1>
<p><strong>Exhuming the archives #2: Einst sproch Ben mit Mike Oldfield. Nun wurde das Interview aus den Tiefen des Archivs hervorgezaubert. Einfach so, für die Welt!</strong></p>
<p>Und schon gibt sich der nächste Misanthrop auf benrocks.de die Ehre: Mr. &#8220;Tubular Bells&#8221; höchstselbst spricht zu euch <a href="http://benrocks.de/interviews-2/mike-oldfield-im-interview/"><strong>in der Interview-Rubrik</strong></a>. Inhaltlicher Vorgeschmack: &#8220;Manchmal, wenn ich genug Bier trinke, fühle ich mich, als wäre ich in dieser Welt zu Hause. Aber meistens fühle ich mich irgendwie fremd, entfremdet.&#8221; Eine wahre Stimmungskanone, der Typ!</p>
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		<title>LIVE# GHOST BRIGADE, INTRONAUT, A STORM OF LIGHT @ Hafenklang Hamburg</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/12/live-ghost-brigade-intronaut-a-storm-of-light-hafenklang-hamburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[A Storm Of Light]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost Brigade]]></category>
		<category><![CDATA[Intronaut]]></category>

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		<description><![CDATA[GHOST BRIGADE, INTRONAUT &#038; A STORM OF LIGHT Hamburger Tristesse: Es gießt, es windet, es ist gar grässlich draußen – der Herbst hat die Hansestadt fest im nasskalten Würgegriff. Könnte ein Abend perfekter sein für einen Gig der finnischen Kings of Trostlosigkeit von Ghost Brigade? In der benrocks-Galerie gibt&#8217;s nun ein paar Bilder vom Ghost [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/ghost-brigade-intronaut-a-storm-of-light-hamburg-hafenklang-10-10-2011/GhostBrigade8.jpg" title="Ghost Brigade, 10.10.2011 @ Hafenklang, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic4036" >
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</a>

<h1>GHOST BRIGADE, INTRONAUT<br /> &#038; A STORM OF LIGHT</h1>
<p><strong>Hamburger Tristesse: Es gießt, es windet, es ist gar grässlich draußen – der Herbst hat die Hansestadt fest im nasskalten Würgegriff. Könnte ein Abend perfekter sein für einen Gig der finnischen Kings of Trostlosigkeit von Ghost Brigade?</strong></p>
<p><a href="http://benrocks.de/ghost-brigade-intronaut-a-storm-of-light-hamburg-hafenklang-10-10-2011/"><strong>In der benrocks-Galerie</strong></a> gibt&#8217;s nun ein paar Bilder vom <strong>Ghost Brigade</strong>-Gig (Support: <strong>Intronaut</strong> und <strong>A Storm Of Light</strong>) und einen kleinen Live-Bericht (erschienen in METAL HAMMER 12-2011) zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MUSIK# OH, SLEEPER &#8211; Gott ist tot. Satan aber auch!</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/12/musik-oh-sleeper-gott-ist-tot-satan-aber-auch/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Oh Sleeper]]></category>

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		<description><![CDATA[OH, SLEEPER Wem Thrice zu lasch und Underoath zu missionarisch sind, der kann jetzt eine neue Lieblingsband haben: Auf ihrem Konzeptalbum &#8220;Children Of Fire&#8221; zeigen die Texas-Söhne OH, SLEEPER eindrucksvoll, dass sie das Zeug haben, die Band von morgen zu werden. Erstaunlich, was sich jenseits des Atlantiks für außergewöhnliche Bands entwickeln, von denen man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/ohsleeper.jpg" title="Oh, Sleeper © Solid State Records" class="thickbox" rel="singlepic4026" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4026&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Oh, Sleeper" title="Oh, Sleeper" />
</a>

<h1>OH, SLEEPER</h1>
<p><strong>Wem Thrice zu lasch und Underoath zu missionarisch sind, der kann jetzt eine neue Lieblingsband haben: Auf ihrem Konzeptalbum &#8220;Children Of Fire&#8221; zeigen die Texas-Söhne OH, SLEEPER eindrucksvoll, dass sie das Zeug haben, die Band von morgen zu werden.</strong></p>
<p>Erstaunlich, was sich jenseits des Atlantiks für außergewöhnliche Bands entwickeln, von denen man in Europa bis dato noch nicht sonderlich viel mitbekommen hat. Da können die neuen Medien noch so sehr auftrumpfen – für junge Bands ist Touren auch heute noch das A und O, wenn sie dort anzukommen wollen, wo die potenziellen Fans von morgen sitzen<span id="more-3387"></span>. Das wissen auch Oh, Sleeper aus dem texanischen Fort Worth, doch das Schicksal verhinderte bisher, dass sie sich auf dem europäischen Festland wichtige Live-Sporen verdienen konnten: „Dank“ eines Vulkanausbruchs mussten sie ihre Support-Tour für Underoath vor zwei Jahren nämlich absagen. „Wir saßen damals am Flughafen von Chicago fest, das war eine Katastrophe“, blickt Sänger Micah Kinard zurück. „Wir brennen darauf, endlich in Europa zu spielen!“<br />
Kein Wunder, denn in den Staaten sind Oh, Sleeper mit ihrem technisch einwandfreien Mix aus Underoath-Chaos und Thrice-Magie bereits zu einer spannenden Hausnummer geworden und konnten sowohl ihr 2009er Zweitwerk &#8220;Son Of The Morning&#8221; (ein Konzeptalbum über den Kampf zwischen Gott und Satan) als auch ihr aktuelles CHILDREN OF FIRE in den Charts platzieren. Da Kinard vor seiner Musik-Karriere Filmwissenschaft studierte und Drehbuchschreiber werden wollte, verwundert es kaum, dass auch die neue Scheibe ein Konzeptwerk geworden ist – das obendrein direkt ans Ende des Vorgängers anschließt. „&#8217;Children Of Fire&#8217; ist der Höhepunkt unserer Album-Trilogie“, klärt der gähnende Screamer auf (war ’ne lange Nacht). „Gott und Satan haben einander im Kampf getötet und existieren nicht mehr. Folglich gibt es auf der Welt weder Angst vor der Hölle noch die Aussicht auf den Einzug ins Paradies.“ In dieser orientierungslosen Zeit folgt seine komplexe Geschichte einem verstörten Gottesfürchtigen und seiner atheistischen Tochter auf ihrer Suche nach Antworten. Eine Suche, die durch den wunderbar harmonischen Kontrast zwischen Kinards Keiforgan und dem cleanen Gesang von Gitarrist Shane Blay auch in den vielschichtigen Soundebenen perfekt ausgearbeitet wird.<br />
Wie gut, dass der texanische Fünfer vor ein paar Jahren endlich aus dem Arsch kam und uns mit Oh, Sleeper (ein Bandname, der auf eben jene Phase tatenloser Lethargie anspielt) nun zeigt, wie komplex, intelligent und faszinierend moderner Metal sein kann.</p>
<p><em>erschienen in Metal Hammer 12/2011</em></p>
<hr />
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/features-pix/ohsleeper_cover.jpg" title="Oh, Sleeper © Solid State Records" class="thickbox" rel="singlepic4025" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4025&amp;width=100&amp;height=100&amp;mode=" alt="Oh, Sleeper" title="Oh, Sleeper" />
</a>
</p>
<div style="margin-top: 30px; margin-bottom: 40px;"><strong>Oh, Sleeper</strong><br />
&#8220;Children Of Fire&#8221;<br />
Solid State Records<br />
Bereits erhältlich<br />
<a href="http://www.amazon.de/Children-Fire-Oh-Sleeper/dp/B005GST8S6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1322767839&#038;sr=8-1" target="_blank">Guckst du hier</a></div>
<p><br clear=all></p>
<div align="center"><strong>Und hier noch was auf die Ohren:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="640" height="355" src="http://www.youtube.com/embed/V-AIn2qjP1A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>FILMKRITIK# Piranha</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Primi - Film]]></category>
		<category><![CDATA[Piranha]]></category>

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		<description><![CDATA[PIRANHA Aja: „Wenn du 20.000 Kids ins Wasser steckst und tausende prähistorische Piranhas auf sie hetzt, gibt das viel Blut und Gedärm“ Spring Break am Lake Victoria: Bei der berüchtigten Studentenparty wird mal wieder gefeiert, bis Leber und Lenden schlapp machen. Tausende spärlich bekleidete Leiber tummeln sich im Wasser – so ein Ärger (bzw. Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_piranha.jpg" title="© Kinowelt" class="thickbox" rel="singlepic4004" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=4004&amp;width=200&amp;height=267&amp;mode=" alt="Piranha" title="Piranha" />
</a>

<h1>PIRANHA</h1>
<p><strong>Aja: „Wenn du 20.000 Kids ins Wasser steckst und tausende prähistorische Piranhas auf sie hetzt, gibt das viel Blut und Gedärm“</strong></p>
<p>Spring Break am Lake Victoria: Bei der berüchtigten Studentenparty wird mal wieder gefeiert, bis Leber und Lenden schlapp machen. Tausende spärlich bekleidete Leiber tummeln sich im Wasser – so ein Ärger (bzw. Glück für den Splatterfreund), dass ausgerechnet jetzt ein Spalt im Seeboden aufreißt, durch den prähistorische Piranhas nach oben dringen. Jahrtausendelang waren sie von der Außenwelt abgeschnitten und mussten sich gegenseitig anknabbern – jetzt winkt eine radikale Verbesserung der Ernährungssituation<span id="more-3383"></span>. Spring Break wird zum Splatter-Break, und der gefräßige Todesschwarm knabbert sich durch die sexy US-Teenies. Mittendrin und noch am Leben: Sheriff Julie Forester, die verzweifelt versucht, ihre Kinder in Sicherheit zu bringen.<br />
Was Alexandre Aja anfasst, hat (anders als 99,9% der Figuren am Ende seines „Piranhas“-Remakes) Hand und Fuß: Das französische Horror-Ass („Haute Tension“, „Mirrors“) schmeißt hübsche Menschen und hässliche Monsterfische in einen Pott und liefert einen spaßigen „Dynamit-Cocktail aus Blut, Titten und Popcorn“ (so seine treffende Eigeneinschätzung) ab. Die herrlich ironische Splatterorgie ist ein Heidenspaß für Genrefreunde und darf gerne fortgesetzt werden!<br />
<strong>Ergo:</strong> Blut, Titten, schwimmende Penes, fliegende Torsos: Ajas Massaker ist ein geschmackvoll-geschmackloses Highlight des Splatterfilms</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 04/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>Piranha</strong><br />
<strong>OT:</strong> Piranha 3D, USA 2010 <strong>R:</strong> Alexandre Aja <strong>D:</strong> Elisabeth Shue, Jessica Szohr, Steven R. McQueen, Ving Rhames, Christopher Lloyd <strong>FSK:</strong> 18 Jahre <strong>L:</strong> ca. 85 <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,40:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng) <strong>UT:</strong> Deu <strong>Extras:</strong> Entf. Szenen, Behind the Scenes, Audiokommentar u. a. <strong>A:</strong> Kinowelt <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/Piranha-Blu-ray-Elisabeth-Shue/dp/B0049EXUKK/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;qid=1322747030&#038;sr=8-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/hQZUUBHcTO4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LIVE# MACHINE HEAD, BMTH, DEVILDRIVER, DARKEST HOUR @ Große Freiheit Hamburg</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/11/live-machine-head-bmth-devildriver-darkest-hour-grose-freiheit-hamburg/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2011/11/live-machine-head-bmth-devildriver-darkest-hour-grose-freiheit-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Bring Me The Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Darkest Hour]]></category>
		<category><![CDATA[Devildriver]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Head]]></category>

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		<description><![CDATA[MACHINE HEAD,BRING ME THE HORIZON,DEVILDRIVER &#038; DARKEST HOUR Fett, fetter, am fettesten, lange Zeit nichts, Machine Head. Die metallischen Urgesteine aus Oakland zeigten allen anderen möchtegernharten Kapellen dieser Welt, wo der Zehntonnenhammer hängt, und droschen die Große Freiheit zu Hamburg ins kakophonische Delirium. Staunend Spalier standen Bring Me The Horizon, DevilDriver und Darkest Hour. Ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/machine-head-hamburg-grose-freiheit-09-11-2011/Machine_Head_32.jpg" title="Machine Head, 09.11.2011 @ Große Freiheit, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic3961" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3961&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Machine Head" title="Machine Head" />
</a>

<h1>MACHINE HEAD,<br />BRING ME THE HORIZON,<br />DEVILDRIVER &#038; DARKEST HOUR</h1>
<p><strong>Fett, fetter, am fettesten, lange Zeit nichts, Machine Head. Die metallischen Urgesteine aus Oakland zeigten allen anderen möchtegernharten Kapellen dieser Welt, wo der Zehntonnenhammer hängt, und droschen die Große Freiheit zu Hamburg ins kakophonische Delirium. Staunend Spalier standen Bring Me The Horizon, DevilDriver und Darkest Hour.</strong></p>
<p><a href="http://benrocks.de/machine-head-hamburg-grose-freiheit-09-11-2011/"><strong>Ziemlich genau hier</strong></a> gibt&#8217;s nun jede Menge Bilder von der Show zu sehen und einen kleinen Live-Bericht zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LIVE# MOONSORROW, TYR &amp; CRIMFALL @ Markthalle Hamburg</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/11/live-moonsorrow-tyr-crimfall-markthalle-hamburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Crimfall]]></category>
		<category><![CDATA[Moonsorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Tyr]]></category>

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		<description><![CDATA[MOONSORROW,TYR &#038; CRIMFALL Die gute Nachricht: Die „Dead Tyrants Tour“ mit Moonsorrow, Týr und Crimfall ist in Hamburg! Die schlechte: Hamburg ist das egal. Nur ein bisschen mehr als hundert Seelen haben sich in der Hamburger Markthalle eingefunden, um sich am frostigen Dienstagabend eine Dosis Folk/Pagan/Heiden Metal abzuholen. In der benrocks-Galerie gibt&#8217;s nun ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/moonsorrow-hamburg-markthalle-08-11-2011/moonsorrow_10.jpg" title="Moonsorrow, 08.11.2011 @ Markthalle, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic3859" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3859&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Moonsorrow" title="Moonsorrow" />
</a>

<h1>MOONSORROW,<br />TYR &#038; CRIMFALL</h1>
<p><strong>Die gute Nachricht: Die „Dead Tyrants Tour“ mit Moonsorrow, Týr und Crimfall ist in Hamburg! Die schlechte: Hamburg ist das egal. Nur ein bisschen mehr als hundert Seelen haben sich in der Hamburger Markthalle eingefunden, um sich am frostigen Dienstagabend eine Dosis Folk/Pagan/Heiden Metal abzuholen.</strong></p>
<p><a href="http://benrocks.de/the-pix/"><strong>In der benrocks-Galerie</strong></a> gibt&#8217;s nun ein paar Bilder von der unterbesuchten, aber nicht unformidablen Show zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LIVE# JENNIFER ROSTOCK @ Grünspan Hamburg</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/11/live-jennifer-rostock-grunspan-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 17:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahn Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[JENNIFER ROSTOCK &#8220;Huch, kann man etwa meine Muschi sehn?!&#8221; Im Rahmen des alljährlichen Reeperbahn Festivals traten die Berliner Indie-Rocker Jennifer Rostock im Hamburger Grünspan auf und lieferten wie gewohnt eine energetische, grelle Show ab &#8211; was nicht zuletzt an der unbändig herumwirbelnden Frontsirene Jennifer Weist lag. In der benrocks-Galerie gibt&#8217;s nun viele, viele bunte Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/jennifer-rostock-hamburg-reeperbahn-festival-grunspan-23-09-2011/Jennifer_Rostock_25.jpg" title="Jennifer Rostock, 23.09.2011 @ Grünspan/Reeperbahn Festival, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic3797" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3797&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Jennifer Rostock" title="Jennifer Rostock" />
</a>

<h1>JENNIFER ROSTOCK</h1>
<p><strong>&#8220;Huch, kann man etwa meine Muschi sehn?!&#8221; Im Rahmen des alljährlichen Reeperbahn Festivals traten die Berliner Indie-Rocker Jennifer Rostock im Hamburger Grünspan auf und lieferten wie gewohnt eine energetische, grelle Show  ab &#8211; was nicht zuletzt an der unbändig herumwirbelnden Frontsirene Jennifer Weist lag.</strong></p>
<p><a href="http://benrocks.de/jennifer-rostock-hamburg-reeperbahn-festival-grunspan-23-09-2011/"><strong>In der benrocks-Galerie</strong></a> gibt&#8217;s nun viele, viele bunte Bilder zu sehen (völlig katzen- und somit jugendfrei, versprochen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FILMKRITIK# R.E.D.</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/11/filmkritik-r-e-d/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2011/11/filmkritik-r-e-d/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce WIllis]]></category>
		<category><![CDATA[R.E.D.]]></category>

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		<description><![CDATA[R.E.D. Retired &#038; extremely dangerous, auf Deutsch: Bruce Willis! Mit anderen renommierten Ex-Agenten ballert sich der sexy Glatzenmann wieder in Form Den Ruhestand hatte sich Ex-CIA-Agent Frank Moses (Bruce Willis) anders vorgestellt: Jeden Morgen steht er senkrecht im Bett, noch bevor um 6 Uhr der Wecker klingelt. Da seine heikle Profession keine privaten Bindungen zuließ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/filme-2/cover_red.jpg" title="© Concorde" class="thickbox" rel="singlepic3435" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3435&amp;width=200&amp;height=267&amp;mode=" alt="R.E.D." title="R.E.D." />
</a>

<h1>R.E.D.</h1>
<p><strong>Retired &#038; extremely dangerous, auf Deutsch: Bruce Willis! Mit anderen renommierten Ex-Agenten ballert sich der sexy Glatzenmann wieder in Form</strong></p>
<p>Den Ruhestand hatte sich Ex-CIA-Agent Frank Moses (Bruce Willis) anders vorgestellt: Jeden Morgen steht er senkrecht im Bett, noch bevor um 6 Uhr der Wecker klingelt. Da seine heikle Profession keine privaten Bindungen zuließ, hockt er allein in seinem spießigen Pensionärhäuschen und langweilt sich zu Tode. Apropos Tode: Schwung kommt ins öde Dasein, als eines nachts urplötzlich ein professionelles Killerkommando sein Heim niedermäht<span id="more-3341"></span>. Er und einige andere Ex-Agenten (Morgan Freeman, John Malkovich und Helen Mirren) stehen nämlich auf der Abschussliste, denn auch wenn sie im Altersheim hocken, sich auf Blumenzucht spezialisiert haben oder in unterirdischen Bunkern verstecken, wissen sie zu viel. Gut, dass man professionelles Töten anscheinend ebenso wenig verlernt wie Fahrradfahren: Die vier rüstigen Killer-Rentner erwehren sich ihrer runzligen Haut, rüsten zum Gegenschlag und kommen einer Verschwörung auf die Spur, in die neben dem CIA sogar der US-Vizepräsident involviert ist.<br />
Da können noch so viele glattpolierte und talentierte Nachwuchsstars daherkommen – die graue Hollywood-Garde steckt sie alle immer noch mit links in die Tasche. Willis gefällt als stoische Killermaschine mit romantischen Anwandlungen, Malkovich schießt als paranoider Technik-Freak den (eigenen) Vogel ab, Freeman mimt herrlich den Altersheimkauz und Mirren mit Maschinenpistole ist per se schon ein Highlight. Gut, dass Regisseur Robert Schwentke („Die Frau des Zeitreisenden“) mit coolen Action-Komödien anscheinend besser umgehen kann als mit schnulzigen Romanadaptionen: Mit dieser amüsanten Comicverfilmung, die weniger blutig ist als ihre Vorlage, liefert er einen augenzwinkernden Action-Spaß ab. Macht Laune!</p>
<p><strong>Ergo:</strong> Die alten Hollywood-Hasen zeigen dem Nachwuchs, wie man richtig ballert. Erfrischend!</p>
<p><em>(erschienen in BIG PICTURE 04/2011)</em></p>
<hr style="margin-top: 25px;" /><img style="margin-right: 10px; margin-top: 20px; margin-bottom: 5px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="BEWERTUNG" hspace="0" vspace="0" width="100px" height="100px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 30px;"><strong>R.E.D.</strong><br />
<strong>OT:</strong> RED, USA 2010 <strong>R:</strong> Robert Schwentke <strong>D:</strong> Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovich, Helen Mirren <strong>FSK:</strong> 16 Jahre <strong>L:</strong> ca. 107 <strong>Bild:</strong> 16:9 (2,35:1) <strong>Ton:</strong> DD 5.1 (Deu, Eng), DTS 5.1 (Deu) <strong>UT:</strong> Deu <strong>Extras:</strong> Entfallene und erweiterte Szene, Trivia Track, Featurettes, Audiokommentar, Trailer <strong>A:</strong> Concorde <strong>Bereits erhältlich</strong> <a href="http://www.amazon.de/R-D-%C3%84lter-H%C3%A4rter-Blu-ray/dp/B004JRLPMC/ref=sr_1_2?s=dvd&#038;ie=UTF8&#038;qid=1320690553&#038;sr=1-2" target="_blank">Zum Beispiel hier</a></div>
<p><br clear="all"></p>
<hr style="margin-top: 10px;" />
<div style="margin-top: 20px;"><em>LEGENDE / LEGEND / LÉGENDE / LEYENDA / LEGGENDA / 图例 ［圖例］</em></div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_rot.gif" alt="MINISTAR ROT" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>HEISSES EISEN</strong> &#8211; Zu gut um wahr zu sein!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_gold.gif" alt="MINISTAR GOLD" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>GOLDKIND</strong> &#8211; Bitte verhätscheln!</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_silber.gif" alt="MINISTAR SILBER" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>SILBERBLICK</strong> &#8211; Sichtung schmerzfrei.</div>
<p><img style="margin-right: 10px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://www.benrocks.de/docs/images/stern_bronze.gif" alt="MINISTAR BRONZE" hspace="0" vspace="0" width="25px" height="25px" align="left" /></p>
<div style="margin-top: 17px;"><strong>BRONZEZEIT</strong> &#8211; Kalt geschmiedet.</div>
<hr style="margin-top: 25px;" />
<div align="center"><strong>Und hier noch was zu gucken:</strong></div>
<div align="center" style="margin-bottom: 30px; margin-top: 20px;"><iframe width="639" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/e9RSN7BqKMY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>INTERVIEW# Gary Numan</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/10/interview-gary-numan/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Numan]]></category>

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		<description><![CDATA[GARY NUMAN Nächster Kandidat für die Interviewarchivexhumierung auf benrocks.de: Industrial-Papst Gary Numan Vor geraumer Zeit interviewte Ben den erklärten Misanthropen und Soziopathen Gary Numan, der sich wider Erwarten dann doch als äußerst unterhaltsamer Gesprächspartner entpuppte. Hä? Gary wer? Ach du grüne Granate &#8211; am besten einfach mal hier die Bildungslücke schließen, wa? Oder was, glaubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/interviews-4/gary_numan1.jpg" title="©  Cooking Vinyl" class="thickbox" rel="singlepic3772" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://benrocks.de/index.php?callback=image&amp;pid=3772&amp;width=189&amp;height=267&amp;mode=" alt="Gary Numan" title="Gary Numan" />
</a>

<h1>GARY NUMAN</h1>
<p><strong>Nächster Kandidat für die Interviewarchivexhumierung auf benrocks.de: Industrial-Papst Gary Numan</strong></p>
<p>Vor geraumer Zeit interviewte Ben den erklärten Misanthropen und Soziopathen Gary Numan, der sich wider Erwarten dann doch als äußerst unterhaltsamer Gesprächspartner entpuppte. Hä? Gary wer? Ach du grüne Granate &#8211; am besten einfach mal <a href="http://benrocks.de/interviews-2/gary-numan-im-interview/"><strong>hier die Bildungslücke schließen</strong></a>, wa? Oder was, glaubt ihr, hat Trent Reznor zu dem gemacht, was er heute ist? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>INTERVIEW# Carl Davis &amp; Craig Armstrong</title>
		<link>http://benrocks.de/2011/10/interview-carl-davis-craig-armstrong/</link>
		<comments>http://benrocks.de/2011/10/interview-carl-davis-craig-armstrong/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Davis]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Armstrong]]></category>
		<category><![CDATA[Turbostaat]]></category>

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		<description><![CDATA[LECKER NEU UND SO Ben entrümpelt die Archive und setzt zur großen Interview-Offensive an. Den Auftakt machen die renommierten Filmmusik-Komponisten Carl Davis und Craig Armstrong. Da das vermaledeite Stylesheet dieser Seite aus heiterem Himmel einfach mal so die allseits beliebte Überschrift &#8220;h2&#8243; zerschossen hat, nutzte Ben den Frust der Stunde, um die Interview-Rubrik aufzumöbeln und [...]]]></description>
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<h1>LECKER NEU UND SO</h1>
<p><strong>Ben entrümpelt die Archive und setzt zur großen Interview-Offensive an. Den Auftakt machen die renommierten Filmmusik-Komponisten Carl Davis und Craig Armstrong.</strong></p>
<p>Da das vermaledeite Stylesheet dieser Seite aus heiterem Himmel einfach mal so die allseits beliebte Überschrift &#8220;h2&#8243; zerschossen hat, nutzte Ben den Frust der Stunde, um die Interview-Rubrik aufzumöbeln und neuen (freilich alten, aber in seiner Zeitlosigkeit nicht minder betörenden) Stoff hinzuzufügen. So finden sich in der <a href="http://benrocks.de/interviews-2/"><strong>Interview-Rubrik</strong></a> nun also &#8220;neue&#8221; Gespräche mit den Filmkomponisten Carl Davis und Craig Armstrong sowie ein weiteres Turbostaat-Interview aus dem fernen Jahr 2007. Turbostaat-Interviews kann man ja eh nie genug haben. </p>
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		<title>LIVE# ARMORED SAINT @ Knust Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pictures]]></category>
		<category><![CDATA[Armored Saint]]></category>

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		<description><![CDATA[ARMORED SAINT Nach viel zu langer Abstinenz lassen sich die ehrwürdigen kalifornischen Metal-Weisen Armored Saint endlich wieder in deutschen Gefilden blicken und beehren auch das Hamburger Knust mit einem ihrer raren Gigs. Während man vor dem Club das Auswärtsspiel des FC ST. Pauli gegen Bochum in bierseligem Volksfest-Public-Viewing-Style zelebriert, wird drinnen nicht minder bierselig dem [...]]]></description>
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<a href="http://benrocks.de/wp-content/gallery/armored-saint-hamburg-knust-12-08-2011/Armored_Saint_16.jpg" title="Armored Saint, 12.08.2011 @ Knust, Hamburg © Ben Foitzik" class="thickbox" rel="singlepic3761" >
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<h1>ARMORED SAINT</h1>
<p><strong>Nach viel zu langer Abstinenz lassen sich die ehrwürdigen kalifornischen Metal-Weisen Armored Saint endlich wieder in deutschen Gefilden blicken und beehren auch das Hamburger Knust mit einem ihrer raren Gigs. Während man vor dem Club das Auswärtsspiel des FC ST. Pauli gegen Bochum in bierseligem Volksfest-Public-Viewing-Style zelebriert, wird drinnen nicht minder bierselig dem gepanzerten Metal-Heiligen gehuldigt</strong></p>
<p>Bilder und einen Live-Bericht vom fulminanten Metal-Spektakel gibt&#8217;s nun endlich <a href="http://benrocks.de/armored-saint-hamburg-knust-12-08-2011/"><strong>in der benrocks-Galerie</strong></a> zu sehen. Besser spät als nie, wa?</p>
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