Einen wunderschönen guten Tag!
Sie haben mich gefunden. Ich weiß nicht, wie, aber Sie haben mich gefunden!
Nicht von den Lybiern ist die Rede, sondern von Ihnen, Sie Held der Arbeit!
Aber wenn Sie schon mal hier sind, können Sie auch gleich was für Gemeinbildung und Seelenheil tun und ein wenig stöbern. Wohl bekomm's!

FAITHLESS
Was für eine schrille audiovisuelle Reizüberflutung: Die britischen Trip-Hop-Dance-Ikonen Faithless rocken das Hurricane 2010 und schlagen mit ihren wummernden Beats eine Schneise der Verwüstung in die Haarzellen des Ohrkanals. Hat trotzdem Spaß gemacht, und Fronter Maxi Jazz gab mal wieder ein formidables Foto-Objekt ab - auch wenn man nicht unberechtigte Sorge hatte, dass er jeden Moment aufgrund körperlicher Ausmergelung zusammenbrechen könnte. Warum übergroße Jackets wieder in sind, sieht man in der Bilder-Galerie.

SERJ TANKIAN
Musikgott, Universalgelehrter, Monchhichi-Wuschelkopp, Supersympath: Ex-SOAD-Held Serj Tankian spielte in der Großen Freiheit zu Hamburg auf und präsentierte dabei jede Menge Material von seinem in jeder Hinsicht irrsinnigen zweiten Solo-Album “Imperfect Harmonies”, das am 17. September erscheint. Ein paar Impressionen vom Gig gibt es in der Live-Galerie - das große neue Interview mit Guru Serj folgt dann in ein paar Tagen an dieser Stelle.

DEFTONES
Die vorletzte Bilder-Galerie vom Hurricane 2010 ist nun endlich online. Zu sehen sind die Herren Deftones bzw. deren vorbildlich abgemagerter Front-Keifer Chino Moreno, der seine Stimmbänder bei diesem absolut überragenden Auftritt bis zum Äußersten malträtierte. Da waren sich viele Augen- und Ohrenzeugen einig: Die kalifornischen Kakophonie-Kollaborateure lieferten den besten Gig des ganzen Festivals ab. Ein äußerst deftiges Brett!

DEICHKIND
Deichkind beim Hurricane Festival - mit anderen Worten: Ausnahmezustand. Die schrille “Remmidemmi”-Fraktion wurde ihrem Ruf als formidable Live-Kombo einmal mehr gerecht und verwandelte das Areal in ein tosendes Tollhaus. Klar, mit Nummern wie “Arbeit nervt” kommt man bei der Partygemeinde natürlich gut an. Ein paar Bilder vom funkelnden Electro-Inferno gibt’s nun in der Galerie.

COHEED & CAMBRIA
Struwwelpeteralarm auf dem Hurricane 2010: Claudio Sanchez und seine Sci-Fi-Rocker von Coheed & Cambria machten ordentlich Stimmung und zeigten der verdutzten Masse, wie man Prog-Rock erfolgreich mit Metal paart. So schön es war, sie mal wieder live zu sehen, so erschreckend einfallslos ist allerdings ihr neues Album “Year Of The Black Rainbow” geraten - wenn man das an dieser Stelle einfach mal so sagen darf. Nett anzuschaun ist Wuschelrübe Sanchez aber nach wie vor, was hier zu beweisen war.

MASSIVE ATTACK
Zwar kann man aufgrund nicht vorhandener Beleuchtung kaum etwas erkennen, doch sei’s drum: Hier kommen die (Schattenspiel-)Bilder vom Gänsehaut-Auftritt von Massive Attack beim diesjährigen Hurricane Festival. Über diese Ausnahmeformation muss man darüber hinaus wohl nicht mehr viele Worte verlieren, oder? E-Ben.

BILLY TALENT
Zum x-ten Male interviewte Ben die kanadischen Mufflonrocker Billy Talent auf dem Hurricane 2010, zum y-ten Male fotografierte er im Anschluss ihre schweißtreibende und rotztriefende Show. Sehen kann man die Bilder wie immer in der Galerie, lesen kann man das Interview… erst mal nicht. Es sind schließlich schon zwei fette Interviews mit allen Bandmitgliedern auf dieser Seite zu finden (such, such!) - wir wollen schließlich auch noch anderen Kapellen eine Chance geben!

BULLET FOR MY VALENTINE
Willkommen zum hanseatischen Feldstudien-Selbstversuch mit folgender Aufgabenstellung: Wie viele Odeur-Variationen von Schweiß gibt es?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, stellen sich freundlicherweise die walisischen Metal-Hengste Bullet For My Valentine in der ausverkauften Hamburger Markthalle als Schweißdrüsen-Melker zur Verfügung, sorgen vor ihrem Auftritt jedoch erst einmal mit der Wahl ihres Supports für Aufruhr: Es gibt keinen (weiterlesen…)

SKUNK ANANSIE
Und sie stinken noch immer - im absolut positiven Sinne, versteht sich! Nach ihrer Wiedervereinigung im vergangenen Jahr zeigen Skunk Anansie beim diesjährigen Hurricane, dass sie live noch immer 95 Prozent aller anderen Bands problemlos in der Pfeife rauchen. Wenn Sängerin Skin ihre exorbitanten Kiefergelenke ausklinkt, dann laufen einem auch heute noch wohlige Schauer über den (mitunter haarigen) Rücken. Wie genau das aussieht (das mit dem Kiefer, nicht die Schauer auf dem (haarigen) Rücken), kann man nun in der Galerie bestaunen.

ENTER SHIKARI
Ja, benrocks.de steht dazu: Die britischen Trance-Core-Freaks Enter Shikari sind der absolute Wahnsinn! Auf dem Hurricane stellten sie einmal mehr unter Beweis, dass sie nicht nur großartig-bekloppte Songs schreiben können sondern zudem auch noch eine exquisite Live-Band sind. Die Galerie gibt wie immer optisch Auskunft über dieses formidable Kakophonie-Gewitter.

MANDO DIAO
Biffy Clyro spielen um 15.30 Uhr, Mando Diao um 00.30 Uhr - wir leben in einer komischen Welt! Sei’s drum, hier kommen die Bilder der nokturnen Mando Diao-Chuzpe, bei der Fotografieren wirklich alles andere als einfach war - was in der Natur der nächtlichen Sache begründet sein könnte. Immerhin kann man den Bildern das Schildchen “atmosphärisch” um den Hals hängen. Wie immer einzusehen in der Galerie-Rubrik dieser nicht unherrlichen Seite!

BEATSTEAKS
Man kann sich ja auf nichts mehr verlassen heutzutage. Mit einer Ausnahme: Egal wo sie spielen - die Beatsteaks machen stets ein riesengroßes Fass auf! Auch beim Hurricane bestätigten Arnim & Co. diese These nachhaltig und wurden ihrem Headliner-Status am Freitagabend einmal mehr absolut gerecht. Dolle Show! Ein paar Bilder kann man sich davon nun in der Galerie-Rubrik von benrocks.de machen.

PARAMORE
Da wäre selbst Pumuckl neidisch: Paramore-Sängerin Hayley Williams schwang auf dem Hurricane ihre schrille Haarpracht und rockte wild umherrotzend die (Teenie-)Massen. Das macht man wohl so, wenn man so tut, als wäre man eine echte Rockband. In der Galerie finden sich nun viele Bilder von Frau Williams und ein paar wenige von ihren männlichen Musikanten - wie gut, dass man Bilder nicht hören kann, oder?

JENNIFER ROSTOCK
Endlich geht’s weiter im Text: In der benrocks-Galerie finden sich nun ein paar Bilder vom Jennifer Rostock-Auftritt beim diesjährigen Hurricane. Über das Bühnenoutfit von Frontfrau Jennifer Weist lässt sich zwar durchaus diskutieren, aber irgendwie konnte man dann doch nicht so wirklich weggucken - wie der Themenschwerpunkt der Bilderauswahl unter Beweis stellt. Und jetzt alle ab ins nächste Tattoo- und Piercing-Studio!

BIFFY CLYRO
Deutschland verliert gegen Serbien - who cares? Schließlich eröffnen kurz darauf die grandiosen Biffy Clyro das Hurricane Festival 2010 mit einem Paukenschlag. Leider vor ziemlich leeren Rängen, da die Massen erst peu à peu vom Fußball-Fiasko eintrudeln. Schade, dass so der Auftritt einer der besten Bands des gesamten Billings ein bisschen untergeht. Ben hat Prioritäten gesetzt, sich den grausamen Kick gespart und stattdessen die Biffs in Aktion abgelichtet. Zu sehen in der Galerie-Rubrik dieser Seite.

THE GHOST
OF A THOUSAND
Es gibt Bands, bei denen man kläglich daran scheitert, journalistische Objektivität walten zu lassen. Also versuchen wir es gar nicht erst: Die britischen Hardcore-Punk-Torpedos The Ghost Of A Thousand, eine der großartigsten Bands der Welt, entfachten im Hamburger Molotow die Hölle auf Erden und spielten einen der intensivsten Gigs seit Menschengedenken. Ben hielt den musikalischen Orgasmus bildlich für die Nachwelt fest. In der Galerie-Rubrik kann die Nachwelt schon jetzt die Ergebnisse sehen - irre, oder?

MASTODON
Rüsseltierinvasion im Hamburger Grünspan: Die Prog-Metal-Visionäre Mastodon laden zur bewusstseinserweiternden Audio-Ekstase – Fans vertrackter Stromgitarrenklänge können da wohl kaum widerstehen.
Einen Support haben die Amis auch am Start – und man fragt sich schon ein wenig, welche Band überhaupt zu Mastodons skurrilen Soundorgasmen passen könnte. Enter: Totimoshi (weiterlesen…)

BACKYARD BABIES
„Aufhören? No way! Wir machen nur ein oder zwei Jahre Pause, um mal wieder unser Hirn durchzupusten“, dementiert Backyard Babies-Gitarrist Dregen vor dem Gig auf Anfrage jedwede Auflösungsgerüchte. Erleichterung. Dann kann man die Rotzfahnen ja stecken lassen und das Europatour-Finale der „Them XX Tour“ im unwirtlichen hanseatischen Winter ohne Wehmut genießen. (weiterlesen…)

LACUNA COIL
Schön, schöner, Cristina Scabbia: Die italienische Metal-Göttin lieferte als Galionsfigur von Lacuna Coil im kuscheligen Hamburger Knust eine perfekte, glattpolierte Show. Beim Aufbereiten der Bilder jedoch erlitt der Aufbereiter einen Schock: Hat sich das Sexsymbol der Metal-Szene etwa das hübsche Knubbelnäschen zurechthämmern lassen? Oder gab’s beim Pogen im Moshpit mächtig eins auf den Zinken? Man möchte Letzteres glauben, muss aber der Realität ins Nasenloch sehen: Auch natürlich schöne Metal-Goddesses tragen irgendwann ihre hart verdiente Kohle zum Chirurgen. (weiterlesen…)

WOLFMOTHER
Nach langer Konzertabstinenz gibt’s endlich mal wieder neue Live-Bildchen auf benrocks.de! Und dann auch noch von einem derart erfrischenden Rock-Gewitter, wie es sich jüngst in der ausverkauften Großen Freiheit zutrug: Die australische Led-Zep-Inkarnation Wolfmother gastierte, füllte den Laden bis unter die Decke und zelebrierte bei ihrem Europa-Tourfinale in hippie-eskem Ambiente über zwei Stunden Rock-Musik zum Niederknien. “Colossal”!
Sehen kann man das in der Galerie oder (nicht unpraktisch) einfach hier: (weiterlesen…)