Einen wunderschönen guten Tag!
Sie haben mich gefunden. Ich weiß nicht, wie, aber Sie haben mich gefunden!
Nicht von den Lybiern ist die Rede, sondern von Ihnen, Sie Held der Arbeit!
Aber wenn Sie schon mal hier sind, können Sie auch gleich was für Gemeinbildung und Seelenheil tun und ein wenig stöbern. Wohl bekomm's!

ARCH ENEMY
Death Metal: Hunkenbunkenmucke und Freakparade? Von wegen! Death Metal kann auch sexy sein! Stichwort: Arch Enemy. Konkret: Angela Gossow. Die kölsche Frontfrau der schwedischen Metal-Institution zeigt den ach so harten Jungs der Szene bereits seit acht Jahren, wo der Hammer wirklich hängt, und hat Pionierarbeit für die Gleichberechtigung im Todesmetall geleistet. Dass sie grunztechnisch die meisten ihrer männlichen Kollegen in die Tasche steckt, sollte dabei nicht verschwiegen werden. Anlässlich der VÖ von “The Root Of All Evil”, dem neuen Arch Enemy-Brecher, auf dem die Todesdrescher zwölf Songs aus der Prä-Gossow-Ära in neuem Gewand präsentieren, redete Frau Gossow mit The Ben. Und redete und redete. What a woman!

THE DEVIL’S BLOOD
Durch eine günstige Fügung des Schicksals - wahrscheinlich vom Gehörnten persönlich eingefädelt - durfte Ben kürzlich dem Ritual seiner derzeitigen Lieblingsniederländer von The Devil’s Blood beiwohnen, die in der Hamburger Markthalle Doom-Legenden wie Trouble oder Pentagram den okkulten Marsch bliesen. In der Bilder-Abteilung finden sich nun endlich Eindrücke von der blutigen Performance der (im wahrsten Sinne) Kult-Band, die unlängst ihr geniales Debüt The Time Of No Time Evermore veröffentlichte. Vor dem Ritual führte Ben zudem ein interessantes Gespräch mit Band-Leader S.L., das schon bald auf dieser Seite zu finden sein wird. Bis dahin sei auf einen Artikel bei einem Portal hingewiesen, das fast so gut wie dieses hier ist. FAST.

MUSE - CHRIS W.
Es ist wohl kein Geheimnis mehr, dass Muse mit ihrem fünften Longplayer The Resistance ein neues Kapitel in der Geschichte der Rockmusik aufgeschlagen haben - nicht umsonst platzierte sich ihr Musik gewordener Orgasmus unlängst auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. Zwar kann man nicht behaupten, dass Interviews mit dem britischen Trio sonderlich spektakulär verlaufen (dazu sind die Typen einfach zu professionell), doch immerhin hatten alle drei eine Menge zu erzählen. Den Auftakt auf benrocks.de macht Bass-Hüne Chris Wolstenholme, dessen Worte man genau hier nachlesen darf. Seine Bandkollegen werden ihm sukzessive in den nächsten Tagen folgen. Watch out & mind the gap!